Das Projekt richtete sich an gut qualifizierte Mütter internationaler Herkunft, die nicht erwerbstätig oder nicht adäquat beschäftigt waren. Der Schwerpunkt lag bei Frauen mit einem (Fach-)Hochschulabschluss oder vergleichbarer Qualifikation, z.B. von wissenschaftlichen Akademien, Instituten oder Fachschulen aus dem In- oder Ausland.Auch Frauen ohne vollständig abgeschlossene Qualifikation konnten am Projekt teilnehmen. Dadurch wurde dem Umstand Rechnung getragen, dass insbesondere geflüchtete Frauen ihre Herkunftsländer während der Qualifikationsphase verlassen haben und in Deutschland vor der Frage der Fortführung bzw. Anschlussfähigkeit ihres Studiums standen, oder vor der Frage einer umfassenden beruflichen Neuorientierung. Es gab keine Einschränkung bezüglich der Herkunftsregion, der Familiensituation oder des Alters. Für die Teilnahme waren Deutschkenntnisse auf B1/B2-Niveau erforderlich. Ziel war es die Frauen bei der beruflichen Orientierung zu unterstützen, sie für den Einstieg ins Berufsleben zu aktivieren, sowie zu motivieren und sie bei den ersten Schritten ins Arbeitsleben zu begleiten.

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Das von der Europäischen Union im Rahmen des Erasmus+ Programms geförderte Projekt "Women‘s Opportunities for Work and Education" (kurz: WOW-E) richtet sich an gering qualifizierte Migrantinnen in Europa und erprobt modellhaft Maßnahmen, die das Wissen sowie den Zugang zu Bildung und Arbeit verbessern sollen. Gering qualifizierte Migrantinnen sind im Vergleich zu männlichen Migranten häufiger nicht erwerbstätig oder in prekären Arbeitsverhältnissen beschäftigt.

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Das Modellprojekt European Labour Lab Berlin (ELLaB) von Minor – Projektkontor für Bildung und Forschung soll den Beitrag der Zuwanderung aus der EU und ihrer Beitragskandidaten analysieren und Handlungsoptionen für eine faire (Arbeitsmarkt-)Integration gemeinsam mit zentralen Akteuren der Stadt Berlin entwickeln. Berlin profitiert derzeit wie kaum eine andere Metropole von der Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union. Die Stadt ist ein Magnet für viele verschiedene Gruppen aus der EU und ihrer Beitrittskandidaten, die vor allem aus Gründen der Arbeitssuche und Bildung, aber auch aufgrund politischer Faktoren, dem Krieg in der Ukraine, Diskriminierung in den Herkunftsländern und der Vielfalt der Berliner Stadtgesellschaft hierherkommen.

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Das Projekt „Treppauf in Neukölln“ zielte darauf ab, wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen mit individuell angepassten, zielgruppengerechten Angeboten zur Teilhabe am Arbeitsleben zu aktivieren. Zielgruppe waren wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte, derzeit nicht erwerbstätige Personen, die in Neuköllner Unterkünften leben oder von Einrichtungen der ambulanten Wohnhilfe im Bezirk betreut werden.

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"Mitreden! - Mitmachen! – Mitgestalten!": Mit diesem Motto richtet sich das Projekt „Galiläa-Partizipativ“, im Jugend[widerstands]museum Galiläakirche, an erwerbslose Menschen aus Friedrichshain-Kreuzberg. Es verknüpft dabei soziokulturelle Stadtteilarbeit mit berufsorientierenden Angeboten. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur Erhöhung der Lebensqualität im Samariterkiez und steigert die Chancen den individuellen Einstieg in das Berufsleben aktiv zu gestalten.

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Unser PEB-Projekt "Fit für die Bühne. Fit für die Zukunft" geht folgenden Zielen nach: Aktivierung, Professionalisierung für Bühnenengagements, Verbesserung der Wiedereingliederungsaussichten in den Arbeitsmarkt durch Aktivierung und Vermittlung sozialer und beruflicher Kompetenzen, sowie Vernetzung. Das Projekt hilft bei der Vermittlung von Schauspieler*innen, die keine deutschen Muttersprachler*innen sind, in den Arbeitsmarkt und entwickelt entsprechend gemeinsam mit den Teilnehmer*innen berufliche Anschlussperspektiven.

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Wer kennt nicht die kulinarischen Köstlichkeiten bei türkischen und arabischen Hochzeiten? Zubereitet von leidenschaftlichen Hobbyköchinnen. Wie wäre es, wenn sie aus diesem Quasi-Catering-Service mehr profitieren könnten? Das war die Ausgangsfrage bei der Entwicklung des Projekts Lemon. Mit Hilfe des Projekts professionalisieren die Teilnehmerinnen ihre Kompetenzen als Bäckerinnen, Köchinnen, Konditorinnen oder Servicekräfte. Die Ausbilder*innen der Branchen-Innungen vermitteln das Know-How, mit dem die Teilnehmerinnen es dann einfacher haben werden, eine Arbeit, einen Ausbildungs- oder Praktikumsplatz zu finden.  Dazu organisiert das Projekt den Teilnehmerinnen noch weitere Qualifikationsangebote:  Sprachseminare, Jobcoaching und Teilnahme am kulturellen Leben in Spandau.

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Das Projekt „CARE - beruflicher Einstieg für Zugewanderte in Neukölln und interkulturelle Öffnung des Gesundheitswesens“, des Vereins AYEKOO – arbeit und ausbildung e.V begeistert Menschen mit Migrationsgeschichte für die Vielfalt der Gesundheitsberufe, wirkt dem drohenden Pflegenotstand entgegen, führt zu einer interkulturellen Öffnung der Gesundheitsangebote und eröffnet nachhaltige Erwerbsperspektiven für die Zielgruppe. Das Projekt wird gefördert aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.

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