Das Projekt Berliner AusbildungsQualität (BAQ) unterstützt ausbildende Unternehmen, die interessiert sind, ihre betriebliche Ausbildung zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Einführung von Verfahren, mit denen es möglich ist, die Qualität von betrieblichen Ausbildungsprozessen systematisch und zielgerichtet auf einen guten Stand zu bringen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die teilnehmenden Unternehmen gewinnen an Steuerungskompetenz, kostenträchtige Vertragslösungen werden vermieden und die Kompetenzen der Auszubildenden können optimal genutzt werden. Zentrales Anliegen ist es darüber hinaus,  sich mit Akteuren der Beruflichen Bildung im Land Berlin zu vernetzen und für die Notwendigkeit und die Chancen eines neuen Blickes auf das Thema der betrieblichen Ausbildungsqualität zu werben.


Termine für Workshops und Seminare in 2018: http://ausbildungsqualitaet-berlin.de/veranstaltungen/

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Jugendliche aus dem Bezirk Neukölln werden bei der Suche nach dem passenden Ausbildungsbetrieb unterstützt.

Für die Unternehmen wird es immer schwieriger Ausbildungsplätze zu besetzen. Gleichzeitig gibt es eine Vielzahl von Jugendlichen, die keinen Ausbildungsplatz finden. Mitglieder des BBWA Neukölln (Bezirkliches Bündnis für Wirtschaft und Arbeit) haben aus dieser Problemlage eine Projektidee entwickelt.
Mit dem Projekt soll erreicht werden, dass ein Ausbildungsplatz sowohl entsprechend der Motivation und den Fähigkeiten des Jugendlichen als auch den Anforderungen des Unternehmens passgenau besetzt werden kann.

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Trotz wachsender Wirtschaft und der attraktiven Zukunftsperspektiven für KMUs in Berlin ist die Suche nach geeigneten Auszubildenden für Betriebe oft schwierig.

"Jugendliche finden Ausbildungs- bzw. Praktikumsplätze nicht oder wissen zu wenig über die angebotenen Berufe. Genau hier setzt das Modellprojekt #seiDUAL – Berliner Ausbildungsinitiative an. Das Projekt bringt passgenau zusammen, was zusammengehört: Betriebe und Jugendliche, die Ausbildungs-bzw. Praktikumsplätze suchen."

Das Projekt entwickelt eine Online-Plattform für zielgenaues Matching von Ausbildungsplätzen und Praktika. Betriebe bekommen die Möglichkeit sich potenziellen Auszubildenden zu präsentieren. Jugendliche können sich individuelle Profile erstellen und Betriebe auf sich aufmerksam machen.

Die Beratungsangebote, die Matching-Plattform und spezielle Ausbildungsevents richten sich an Schüler*innen, Betriebe, Lehrer*innen und Eltern, auch Ausbildungseinrichtungen, Gewerkschaften und Fachverbände werden informiert.


http://www.seidual.berlin  -   #seiDual @sei_dual auf Twitter


Das Modellprojekt „#seiDUAL – Berliner Ausbildungsinitiative“ wird im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales durchgeführt und aus Mitteln des Landes Berlin gefördert.

Die Fliegerwerkstatt ist eine Jugendeinrichtung mit technischem Schwerpunkt rund um das Thema Fliegen auf dem Gelände des ehemaligen  Flughafens Berlin-Tempelhof.

Mit über 10 % weist Berlin im Bundesvergleich eine überdurchschnittlich hohe Jugendarbeitslosenquote auf. 9,2% von allen Schulabgängern/innen der Integrierten Sekundarschulen in Berlin bleiben ohne Abschluss, bei Schüler/innen nicht-deutscher Herkunftssprachen sind es sogar 14,7%. Auf der anderen Seite besteht ein Mangel an Facharbeitskräften, und viele Ausbildungsplätze bleiben jedes Jahr unbesetzt. (aktuelle Arbeitslosenquote- lfd. aktualisiert)

Vor diesem Hintergrund ist der Zweck der Fliegerwerkstatt, junge Menschen auf dem Weg in den Beruf und ein eigenständiges Leben zu fördern. Gegründet wurde die Fliegerwerkstatt von der social return Stiftung gGmbH, die seit 03.01.2011 als gemeinnützige Organisation eingetragen ist und auf dem privaten Engagement der beiden Gesellschafter beruht. (s. auch www.socialreturn.de). Nach umfangreichen Renovierungsmaßnahmen der Hallen konnte die Fliegerwerkstatt im Oktober 2014 ihre Aktivitäten starten.


4. Girls‘ Day in der Fliegerwerkstatt/ "Maker Day"- Tüfteln und gestalten mit digitalen Medien/ Simulator-Training mit den Young Pilots und mehr: http://www.socialreturn.de/news/


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Im Projekt „Be HOGA – Perspektiven im Berliner Gastgewerbe“ dreht sich alles um Ausbildung und Beschäftigung in Berliner Hotels und Restaurants. Innovativ, branchenspezifisch und branchennah wendet sich Be HOGA vor allem an junge Berliner/-innen zwischen 18 und 35, die

  • noch keine berufliche Qualifikation haben oder
  • aufgrund der Betreuung ihrer Kinder ihren Bildungs- oder Berufsweg unterbrochen haben.

Be HOGA wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Handlungsschwerpunkt "Integration statt Ausgrenzung (IsA)" gefördert.

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Erfolgreich Auszubildende finden und als Fachkräfte binden - wie das geht? Das „Erasmus Plus“ geförderte Projekt der k.o.s GmbH unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) darin, ihr Ausbildungsengagement zu stärken. Ziel ist es, die Rekrutierung von Auszubildenden zu optimieren, um jungen Menschen den Zugang zu Ausbildung zu erleichtern und sie als zukünftige Fachkräfte für die Unternehmen zu gewinnen.

Projektlaufzeit: Sept. 2014 - Aug. 2016


DIE STARTAPP-PRODUKTE ZUR AZUBI-REKRUTIERUNG: http://www.kos-qualitaet.de/startapp_produkte.html


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Das Projekt NETnotNEET wird im Rahmen des Lifelong Learning Programms der Europäischen Kommission gefördert. Als Partner sind öffentliche, private und gemeinnützige Institutionen aus acht europäischen Ländern beteiligt. Im Zentrum steht das Phänomen der NEETs (‚Not in Education, Employment or Training‘). Durch einen partizipativen und internationalen Ansatz sollen vorhandene Bildungs- und arbeitsmarktbezogene Angebote stärker an den Bedürfnissen dieser Zielgruppe ausgerichtet werden.

Projektträger: MetropolisNet; Projektzeitraum: 01.2014 – 12.2015

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