Der Wirtschaftsstandort Berlin ist geprägt von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Themen, die KMU in Berlin direkt betreffen sind beispielsweise: Fachkräftemangel, Age Management oder berufliche Qualifizierung und Weiterbildung. Die Beiträge hier sollen informieren, sensibilisieren und für eine aktive Beteiligung motivieren.

 

 

 


Wenn in einem Unternehmen nicht alle Fachkenntnisse und fachpraktischen Fertigkeiten entsprechend der Ausbildungsordnung für den jeweiligen Beruf vermittelt werden können, können hierfür Partnerunternehmen gefunden werden. Diese Kooperationsbetriebe ergänzen die fehlenden Ausbildungsinhalte des Leit-Unternehmens zu einer kompletten Berufsausbildung.

"Die Feststellung, welche Ausbildungsinhalte anderweitig vermittelt werden müssen, treffen immer die Berater der für die Berufsausbildung jeweils zuständigen Stellen (Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer, Kammern der freien Berufe)."

Quelle (http://www.marktplatz-verbundausbildung.de/verbundausbildung.html)

und zum Marktplatz Verbundausbildung

Digital Opportunity Traineeships ist eine von der EU finanzierte Ausbildungsinitiative und soll Unternehmen helfen, digital kompetente Bewerber für offene Stellen zu finden.

Die Initiative wird durch das Programm Horizont 2020 finanziert und durch das Erasmus+-Programm umgesetzt und ermöglicht Teilnehmenden wertvolle Arbeitserfahrung in digitalen Bereichen durch Praktika im Ausland zu sammeln. Die Praktika sind für Studierende aller Fachrichtungen offen.

Unternehmen können ihre Angebote auf den Plattformen Drop’pin@EURES oder ErasmusIntern veröffentlichen oder durch direkte Ansprechpartner bei der Studien- und Berufsberatung einer Universität dafür werben. Auch regionale Bildungsverbände und Forschungszentren sind für solche Praktika förderfähig.

Quelle: https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/news/75988/3532

Die KOFA (Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung) - Studie "Regionale Fachkräftesituation und Mobilität" untersucht in welchen Berufen es an Fachkräften fehlt.
Im Fokus der neuesten KOFA-Studie stehen nun erstmals regionale Unterschiede zwischen Fachkräfteengpässen. "So werden die Schwierigkeiten, die in den einzelnen Regionen bestehen, deutlicher sichtbar gemacht – denn nicht jeder Beruf ist in jeder der 156 Regionen gleich stark von Engpässen betroffen. Durch diese Regionalität bieten die neuen Zahlen einen großen Mehrwert. Sie machen Unternehmen vor Ort deutlich, wie es um die Situation im Bundesland oder Arbeitsagenturbezirk bestellt ist."

Im Durchschnitt ist jede zweite Stelle in Deutschland schwer zu besetzen. Die Fachkräfteversorgung in Berlin erweist sich als vergleichsweise entspannt.
Der Anteil der Engpassberufe an den regional relevanten Berufen reicht in den einzelnen Bundesländern von 26 Prozent in Berlin bis 61 Prozent in Baden-Württemberg.

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Rund 100 UnternehmensvertreterInnen nutzten die Chance, das Angebot der Berliner Jobcoaches kennenzulernen, die – so der Staatssekretär für Arbeit, Boris Velter – „das Rückgrat“ der erfolgreichen Arbeitsmarktpolitik in Berlin bilden. Die Messe fand im Rahmen des Projekts „Stärkung der Schnittstellen Wirtschaft – Sozialwirtschaft“ des Berliner Verbandes für Arbeit und Ausbildung statt, das Jobcoaches unternehmensnah qualifiziert und den Austausch mit der Wirtschaft unterstützt.

Als Fazit der Messe wurde festgehalten: Das Berliner Jobcoaching ist zu einem wichtigen Brückenelement der regionalen Arbeitsmarktpolitik geworden, welches auch in den kommenden Jahren ausgebaut werden wird.

zum ausführlichen Bericht auf bvaa-berlin.de

Die Ergebnisse des aktuellen „Mittelstandsbarometers“ der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY) zeigen: Der deutsche Mittelstand rechnet mit Wachstum. 55% der Unternehmen erwarten Umsatzsteigerungen, 28% von ihnen wollen neu einstellen. Allerdings könnte der derzeitige Fachkräftemangel zu Umsatzausfällen führen: 60% der Unternehmen geben an, nicht genug  geeignete Bewerber für ihre offenen Stellen zu finden.

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Der zunehmende Fachkräftemangel trifft besonders kleine und mittlere Unternehmen, die bei der Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter mit den großen Unternehmen konkurrieren. Eine Möglichkeit, sich in diesem Wettstreit zu behaupten besteht in der Kooperation mit Universitäten.

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Das Nationale CSR-Forum, dem 44 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen und Wissenschaft angehören, berät das Bundesministerium für Arbeit und Soziales seit Januar 2009 bei der Entwicklung und Umsetzung einer Nationalen CSR-Strategie.

http://www.csr-in-deutschland.de/csr-in-deutschland/nationales-csr-forum.html

Finden Sie hier die u.a. im Nationalen CSR-Forum behandelten Gutachten und weitere Materialien zum Thema CSR zum Download: http://www.csr-in-deutschland.de/csr-in-deutschland/gutachten-und-materialien.html

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Landeszuschuss für kleine und mittlere Unternehmen

Mit dem Landeszuschuss fördert die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales die Einstellung von Arbeitslosen,  Aufstocker/innen und Teilnehmenden aus Beschäftigungs- bzw. Qualifizierungsmaßnahmen.

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