Das Projekt REC - Professional skills' development for recognition and validation of informal and non-formal competences learning of migrants and refugees & labour market inclusion


Das REC-Projekt beschäftigt sich mit Profilen von Praktikern, die mit MigrantInnen/Flüchtlingen zu tun haben und soll eine Verbesserung transnationaler, standardisierter Fachkompetenz erreichen. Es sollen Instrumente ausgetauscht werden, die es ermöglichen, insbesondere die transversalen/nicht formalen Fähigkeiten der Zielgruppe nach den bestehenden EU-Normen anzuerkennen, zu validieren und zu zertifizieren.

Berliner Partner ist bildungsmarkt e.V. - www.bildungsmarkt.de:
Beitrag des bm e.V. ist die Befragung von regionalen Akteuren, die mit Migranten arbeiten, zu ihren Erfahrungen bei der Feststellung und Anerkennung von informellen und non-formalen Kompetenzen (Agentur für Arbeit, Lotsenprojekt, Mobile Bildungsberatung), sowie die Recherche zu nationalen Anerkennungsinstrumenten.


 

Das Projekt KUS KUS - http://kuskusproject.eu/


KUS KUS ist ein Erasmus+ Projekt, das es ungelernten oder gering qualifizierten Erwachsenen, Menschen mit Migrationshintergrund, ermöglichen soll, unternehmerische Fähigkeiten zu entwickeln, indem sie die Möglichkeiten des kulinarischen Sektors erkunden. Mit dem Schwerpunkt "Weltküche" will KUS KUS das kulturelle und kulinarische Erbe der erwachsenen Lernenden fördern. Ziel dieser Partnerschaftsarbeit ist es, Ausbildungsinstrumente zu entwickeln, die es Geringqualifizierten ermöglichen, ihre Fähigkeiten zu verbessern.

Berliner Partner ist die kiezküchen gmbh - www.kiezkuechen.de:
Der Kiezküchen Beitrag zum Projekt ist das Aufarbeiten der fachlichen Inhalte für das Trainingsmodul KUS KUS Kitchen, Organisation und Durchführung der Trainingsmodule und des Kochworkshops für europäische Fachkräfte in Berlin im Januar 2020.



Das Projekt NIK - Newcomers in kitchen - https://newcomerskitchen.eu/


Der Projektverbund will Menschen mit unterschiedlichen kulturellen und sprachlichen Backgrounds über das gemeinsame Kochen der Ausbildungs- und Arbeitswelt näher bringen
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Zielgruppen sind Auszubildende mit Flucht- bzw. Migrationsgeschichte und Schüler/innen aus allgemeinbildenden Schulen, die in den Austausch treten.

In der 2,5 jährigen Laufzeit des Erasmus+ Projektes werden in allen beteiligten Ländern digitale Lernmaterialien rund um das Thema Essen und Kochen gemeinsam erarbeitet und konkrete Kochevents organisiert, die die unterschiedlichen Kulturen zusammenbringen sollen.

bildungsmarkt e.v. ist Berliner Partner im europäischen Projektverbund mit Organisationen aus den Niederlanden, Estland, Dänemark, Italien und Finnland.


Im Programmkontext ERASMUS+ Strategische Partnerschaften wird das Ziel verfolgt wird, Geflüchtete, Asylsuchende sowie Migrantinnen und Migranten konkret bei ihren Integrationsschritten zu unterstützen. Zu diesem Zweck werden innovative Verfahren entwickelt und gute Praxis ausgetauscht.

Weitere Erasmus+ Projekte zum Thema Integration von Migrantinnen und Migranten mit Berliner Beteiligung  -> Erasmus+ Datenbank Abfrage

Attachments:
Download this file (Erasmus REC-dt-kurz.pdf)REC Projektprofil[ ]147 kB
Download this file (KUS KUS-Kurz-dt.pdf)KUS KUS Projektprofil[ ]134 kB

Das Projekt richtet sich an gut qualifizierte Mütter internationaler Herkunft, die nicht erwerbstätig oder nicht adäquat beschäftigt sind. Der Schwerpunkt liegt bei Frauen mit einem (Fach-)Hochschulabschluss oder vergleichbarer Qualifikation, z.B. von wissenschaftlichen Akademien, Instituten oder Fachschulen aus dem In- oder Ausland.
Auch Frauen ohne vollständig abgeschlossene Qualifikation können am Projekt teilnehmen. Dadurch wird dem Umstand Rechnung getragen, dass insbesondere geflüchtete Frauen ihre Herkunftsländer während der Qualifikationsphase verlassen haben und in Deutschland vor der Frage der Fortführung bzw. Anschlussfähigkeit ihres Studiums stehen oder vor der Frage einer umfassenden beruflichen Neuorientierung.
Es gibt keine Einschränkung bezüglich der Herkunftsregion, der Familiensituation oder des Alters. Für die Teilnahme sind Deutschkenntnisse auf B1/B2-Niveau erforderlich.

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Das Projekt richtet sich an hochqualifizierte Mütter mit Migrationshintergrund (MH), die nicht erwerbstätig oder nicht adäquat beschäftigt sind. Der Schwerpunkt liegt bei Frauen mit einem (Fach-)Hochschulabschluss oder vergleichbarer Qualifikation, abgeschlossen im In- oder Ausland. Das wichtigste für die Zielgruppe der Mütter mit Migrationshintergrund, um eine Stelle zu finden, die ihren Qualifikationen, Talenten und Vorstellungen entspricht, ist ihr Empowerment. Das Projekt begleitet die Frauen dabei, selbstbestimmt und selbstverantwortlich einen erfolgreichen beruflichen Weg zu gehen. Damit trägt das Projekt dazu bei, dass sie ihre Ressourcen für sich, aber auch für den nach Fachkräften suchenden Arbeitsmarkt positiv nutzen.

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Die Mobile Bildungsberatung soll eine frühzeitige Integration von geflüchteten Menschen in den Arbeitsmarkt bzw. in Ausbildung und Weiterbildung unterstützen.

Beratung wird angeboten zu folgenden Themen:

  • Deutschkurse
  • Ausbildung und Studium
  • Qualifizierung
  • Anerkennung von Zeugnissen und Abschlüssen
  • Bewerbungsstrategien und Jobsuche
  • Arbeit
  • Praktika

Mobile Berater/innen sind in den Berliner "Willkommen-in-Arbeit-Büros" aktiv, sowie an Volkshochschulen und in Flüchtlingsunterkünften.

Die Beratung soll geflüchtete Menschen für die Bedeutung von Bildung für die Arbeitsmarktintegration sensibilisieren und vorhandene Ressourcen für die Integration sichtbar machen. Bereits vorhandene Kompetenzen werden systematisch ermittelt.
siehe: Fachkonzept zur mobilen Bildungsberatung für geflüchtete Menschen in Berlin (MoBiBe)



Im Jahr 2019 sollen gemeinsame Leitlinien zur interkulturellen Sensibilität für das MoBiBe-Netzwerk entwickelt werden
: https://www.pib-berlin.com/mobibe/aktuelles/

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Das im Rahmen des Programms Zukunftsinitiative Stadtteil II, Teilprogramm "Soziale Stadt" – Netzwerkfonds geförderte Mentoring-Projekt "Hürdenspringer Neukölln – Arbeitsmarktchancen erkennen, Flüchtlinge einbinden" der Stiftung Unionhilfswerk Berlin unterstützt geflüchtete junge Erwachsene im Alter von 18-35 Jahren bei einer ersten beruflichen Orientierung.

In einer individuellen 1:1-Begleitung mit berufs- und lebenserfahrenen Mentoren/-innen entwickeln die jungen Menschen zusammen mögliche berufliche Perspektiven vor Ort in Neukölln.


News und Termine: Mentor*innen geehrt/ Einstiegsqualifizierung für angehende Mentor*innen/ Auszeichnung mit dem FreiwilligenPass für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen / Ägyptische Perspektive und mehr: http://www.huerdenspringer.unionhilfswerk.de/wp/news_und_termine/


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Ein Projekt im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund mit dem Handlungsschwerpunkt Integration statt Ausgrenzung (IsA)

Die Graefewirtschaft ist ein soziales Unternehmen in Berlin mit dem Ziel, MigrantInnen in sozialversicherungspflichtige Arbeit und in Ausbildung zu integrieren, um sie nachhaltig von Transferleistungen unabhängig zu machen. Zielgruppe sind junge Benachteiligte, meist MigrantInnen, ohne Schul- oder Berufsabschluss im Alter von 18 bis 35 Jahren.

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Das Projekt „bridge - Berliner Netzwerk für Bleiberecht“ fördert die Arbeitsmarktintegration Geflüchteter.

Es werden Bleibeberechtigte und Flüchtlinge durch praktische Hilfen bei der Suche nach Arbeit und Ausbildung unterstützt. Hierfür gibt es ein Beratungsangebot und Unterstützungsstrukturen.
Ein weiteres Ziel ist die nachhaltige Sensibilisierung der Arbeitsmarktakteure für die Zielgruppe.
Einbezogen sind ebenfalls Personen mit Aufenthaltserlaubnissen aus humanitären Gründen sowie Asylsuchende und Geduldete, also Personen, die noch keine Aufenthaltserlaubnis haben.

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Perspektiven für Flüchtlinge – Fachkräfte für Unternehmen!

Das Projekt der kiezküchen gmbh hat das Ziel, junge Geflüchtete bei der Arbeitsmarktintegration im Berliner Gastgewerbe zu unterstützen. In Kooperation mit dem DEHOGA (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) vermittelt „Hospitality“ seit August 2015 Geflüchtete in Praktika, Ausbildungen und Arbeit.


Was läuft aktuell bei Hospitality? -  Betriebsbesichtigungen  / Diversity-Fortbildung / Hospitality für Frauen und mehr: http://www.hospitality-berlin.de/de/aktuelles/

Von Juli bis Oktober 2017 wurden 17 Teilnehmende in eine Ausbildung vermittelt!


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