JobstarterLogo2014Mit dem Ausbildungsstrukturprogramm JOBSTARTER plus - 'Für die Zukunft ausbilden' fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bundesweit die Verbesserung regionaler Ausbildungsstrukturen. Die JOBSTARTER plus-Projekte unterstützen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen mit konkreten Dienstleistungen in allen Fragen der Berufsausbildung und tragen so zur Fachkräftesicherung bei. Durchgeführt wird das Programm von der Programmstelle JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).

(Quelle u. weitere Informationen über das Förderprogramm JOBSTARTER: https://www.jobstarter.de/de/ueber-jobstarter-plus.html)


Die Pandemie: eine besondere Herausforderung auch für JOBSTARTER plus-Projekte. Wie haben sie diese Herausforderungen angenommen und trotz aller Schwierigkeiten kleine und mittlere Unternehmen unterstützt? Das Dossier, das auch aktuelle Informationen rund um das Thema Corona und Berufsbildung enthält, finden Sie hier: https://www.jobstarter.de/de/jobstarter-plus-unterstuetzt-betriebe-in-der-corona-zeit.html


Am 31. Dezember 2021 endet die 4. Förderrunde JOBSTARTER plus. Für die 39 Projekte, die Klein- und Kleinstunternehmen bei allen Fragen rund um die duale Ausbildung unterstützen, fällt die Bilanz positiv, trotz aller Herausforderungen durch die Corona-Pandemie. Durch den Einsatz digitaler Technik, zum Beispiel von VR-Brillen oder modernem Videoequipment, konnten sich KKU erfolgreich bei Ausbildungsplatzsuchenden präsentieren. Instrumente wie Webinare und Tutorials zum Berufe- und Ausbildungsmarketing, digitale Elternabende, größere digitale Ausbildungsmessen und digitale Sprechstunden sind erfolgreich erprobt worden und gehören nun zur Praxis.


(zum ausführlichen Bericht: https://www.jobstarter.de/jobstarter/de/aus-der-projektarbeit/reportagen/Bilanz_4_FR_Artikel.html)

Kreative Beratungsansätze, digitale Tools und innovative Veranstaltungsformate. 

Mit sechs Projekten hat ab dem 1. Juli 2021 die Transfer-Förderrunde von JOBSTARTER plus begonnen. Die Projekte arbeiten in den kommenden eineinhalb Jahren daran, ihre erfolgreichen Konzepte und Instrumente überregional und/oder branchenübergreifend zu verbreiten. Die Transfer-Projekte vermitteln ihre Projektergebnisse aus der 4. Förderrunde „Gewinnung von Klein- und Kleinstunternehmen für Ausbildung“ von JOBSTARTER plus.

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Das Programm setzt Impulse für die berufliche Bildung und stärkt die regionalen Strukturen der Aus- und Weiterbildung. JOBSTARTER plus-Projekte beraten kleine und mittlere Unternehmen bei der Suche nach Auszubildenden und bei der Gestaltung der Ausbildung. Die Broschüre informiert zu Programm, Schwerpunkten, Projekten und Ergebnissen nach sechs Jahren Laufzeit.

(zur Broschüre)

Eine Broschüre stellt die Projekte der fünften Förderrunde JOBSTARTER plus vor

Welche Projekte wo, mit welchen Zielen und in welchen Branchen unterstützen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Digitalisierung ihrer Aus- und Weiterbildung? Die Broschüre gibt einen Überblick über die 26 Projekte der fünften Förderrunde des Programms JOBSTARTER plus, die zum Thema "Aus- und Weiterbildung in der ‚Wirtschaft 4.0‘ – Unterstützung für KMU zur Anpassung an den digitalen Wandel" aktiv sind.

https://www.bmbf.de/upload_filestore/pub/Ausbilden_fuer_die_Wirtschaft_4.0.pdf

Projektlaufzeit:  01.08.2020 – 31.12.2022

Das JOBSTARTER plus-Projekt DigiLOK unterstützt Akteure der Verbundausbildung bei der Erhöhung der Attraktivität beruflicher Ausbildung und leistet einen   Beitrag zur Qualitätssteigerung. Durch die Nutzung einer Cloudgestützten Lernplatt-form wird digitalisiertes Lernen kollaborativ ermöglicht und bei allen Verbundpartnern durch entsprechende Beratungs- und Qualifizierungsangebote unterstützt.

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Projektlaufzeit: 01.08.2017 – 31.07.2020

QUANT 4.0 als Verbundprojektprojekt ist ein Netzwerk aus regionalen Netzwerken mit der übergreifenden Zielstellung, KMU in der betrieblichen Ausbildung dabei zu unterstützen, den aus Digitalisierung und Arbeit 4.0 resultierenden Anforderungen gerecht zu werden. Dabei hat jeder Projektpartner eigene Beratungs- und Aufgabenschwerpunkte mit je regionaler Spezifik zu bewältigen. „Digitalisierung beruflicher Bildung“ mit ihren Handlungsfeldern „Ausbildungsmarketing“, „Fachinhalte“ und „Methodik/Didaktik“ bildet die inhaltliche Klammer des Projektes.

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Projektlaufzeit: 08/2017 - 07/2020

Viele kleine und mittlere Handwerksbetriebe stehen aktuell vor einem Dilemma: Die Auftragsbücher sind voll, Fachkräfte aber schwer zu finden. Zusätzlich klopft die Zukunft in Form von digitalen Veränderungen an die Tür. Um nachhaltige und kostengünstige Lösungen während des laufenden Betriebs zu entwickeln und umzusetzen, fehlt es oft an Zeit und personellen Ressourcen. Das Projekt "Digitale Ausbildungskompetenzen für das Handwerk" (DAKs) setzt dort an und gibt kleinen und mittleren Handwerksbetrieben in Berlin Orientierung zum Thema Ausbildungsgestaltung in Zeiten der Digitalisierung. Um die betriebliche Berufsausbildung zu stärken und die Ausbildungsbereitschaft der Handwerksbetriebe zu erhalten, entwickelt das Projekt konkrete Unterstützungsangebote auf die Fragen der Betriebe zur digitalen Aus- und Weiterbildungsgestaltung.

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Projektlaufzeit:01.07.2016 – 30.06.2019

Aufgabe des Projektes HAI war es, die duale Berufsausbildung im Cluster Optik Berlin Brandenburg zu fördern und ihre Qualität und Attraktivität zu erhöhen. Ausbildung sollte für KMU ein attraktives Mittel werden, um den eigenen Nachwuchs zu sichern. Das Projekt hat vorrangig kleine und mittlere Unternehmen bei der Besetzung ihrer freien Ausbildungsplätze unterstützt sowie die Verbundausbildung gefördert. Oberstes Ziel war es, einen Beitrag zur Verbesserung der Ausbildungsstrukturen in der Region Berlin-Brandenburg zu leisten.

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Projektlaufzeit: 01.07.2017-30.06.2020

Wie kann eine attraktive Ausbildung von morgen aussehen? Wie bereiten sich angehende Fachkräfte auf die Anforderungen der Arbeitswelt 4.0 vor? „Be smart“ berät kleine und mittlere Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie und des dazugehörigen Handwerks sowie Berufsschulen aus dem entsprechenden Berufsfeld zur digitalen Transformation und deren Bedeutung für die Ausbildungspraxis. Das Projekt unterstützt sie dabei, eine individuelle Digitalisierungsstrategie in der Ausbildung zu entwickeln und umzusetzen. Technologische Entwicklungen werden mit Elementen der Organisationsentwicklung und innovativen Lernarrangements gekoppelt und als „Digitalisierungspraxis" im Betrieb umgesetzt.

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Projektlaufzeit: 01.07.2018 - 30.06.2021

Weg von Schulnoten hin zur Talentenorientierung – das Projekt unterstützt KKU und Start-ups in Berlin bei der passgenauen Besetzung ihrer Praktikums- und Ausbildungsplätze. Auf dem Ansatz des Talentmanagements aufbauend erarbeiten die Projektmitarbeiter*innen dabei Anforderungsprofile in diesen Unternehmen. Mit der Entwicklung einer nachhaltigen Ausbildungs- und Personalstrategie werden Unternehmen zum wirksamen Ausbildungsmanagement begleitet. "ToP Start" informiert zudem über bedarfsgerechte regionale und bundesweite Kooperationsstrukturen und Unterstützungsleistungen in dem Bereich.

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Projektlaufzeit: 01.07.2017-30.06.2020

„Lisenet 4.0“ reagiert auf die zunehmende Bedeutung der Digitalisierung industrieller Arbeitsprozesse und leistet einen Beitrag zur Entwicklung der dazu notwendigen Schlüsselkompetenzen in der beruflichen Bildung. Das Projekt widmet sich der digitalen Vernetzung in der beruflichen Bildung und Arbeitswelt, sowie der Entwicklung von Zusatzqualifikationen, und richtet sich an Auszubildende der Branchen Chemie, Pharmazie und Mikrosystemtechnik in Berlin und Brandenburg. Konkret geht es um die Berufsgruppen Chemielaboranten*innen, Biologielaboranten*innen, Pharmakant*innen, Chemikant*innen und Mikrotechnolog*innen.

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Projektlaufzeit: 01.01.2019 - 31.12.2021

Besonders in Klein- und Kleinstunternehmen (KKU) bleiben viele Ausbildungsplätze unbesetzt, da deren Suche nach passenden Bewerber*innen zu oft erfolglos ist. Dies hat zur Folge, dass Unternehmen demotiviert ihre Ausbildungsaktivitäten zurückfahren oder gar einstellen. Das Projekt „Schule-Betriebe interaktiv“ wirkt dem entgegen, indem es KKU mit effektiven Maßnahmen hilft, passende ausbildungsinteressierte Jugendliche frühzeitig zu erreichen, zu begeistern und zu binden. Die Projektmitarbeiter*innen leisten individuelle Beratung, wie sich die jeweiligen Berufsbilder vor Schüler*innen zielgruppengerecht und attraktiv präsentieren lassen. Sie schaffen zudem Begegnungsmöglichkeiten zwischen Unternehmen und Jugendlichen – direkt im Betrieb und an Schulen. Durch den direkten Kontakt erweitern Unternehmer*innen Ihren Blickwinkel für Jugendliche, die für eine Ausbildung in Betracht kommen. Unternehmen übernehmen also Verantwortung und stärken die Ausbildungsfähigkeit von Jugendlichen, statt sie einfach vorauszusetzen. Dadurch vergrößert sich der Kreis potenzieller Bewerber*innen maßgeblich.

Das Projekt agiert ausschließlich mit Akteuren des ersten Arbeitsmarktes. Dies garantiert, dass Jugendliche bei allen Aktionen auf tatsächlich ausbildende Unternehmen aus ihrem direkten Umfeld treffen.

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