Projektdauer: 01.06.2018 bis 31.12.2019

Anlagenmechaniker*in Sanitär-, Heizung-, Klimatechnik (SHK) zählt in Berlin zu den handwerklichen Ausbildungsberufen mit der höchsten Zahl neu abgeschlossener Verträge. Dem kontinuierlichen Anstieg von Ausbildungszahlen steht jedoch eine hohe Vertragslösungsquote gegenüber. Ziel des Modellprojekts „Ausbildung stärken – Nachwuchskräfte binden“ (AS-NB) in den Jahren 2018/19 war die Reduzierung von vorzeitigen Vertragslösungen für dieses Berufsbild. Dieses Ziel wird mit dem Nachfolgeprojekt „Ausbildung stärken – Nachwuchskräfte binden plus“ (AS-NBplus) in 2020/21 weiter verfolgt.

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The project "Berliner AusbildungsQualität (BAQ)" (Quality in Vocational Training in Berlin) supports companies interested in strengthening their vocational training. The focus lies on the introduction of processes allowing for the updating and further development of the quality of vocational training processes in a systematic and targeted manner.

Participating companies will be able to improve their steering competence; the premature cancellation of training contracts can be avoided and trainees' competences optimally used.

A key concern of the project is the building up and strengthening of networks with actors in the field of further education and training in Berlin and to promote the neccessity and possibilities of a change in perspective regarding the quality of vocational education and training.

The project is funded by the Senate Department for Labour, Integration and Women's Affairs (Vocational Qualification Unit).

Project executing organisation: k.o.s GmbH, Berlin
Project start: 2014

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Berlin, seine Wirtschaft und insbesondere seine kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wachsen dynamisch – und damit auch der Bedarf an Fachkräften. Auf dem Weg zur digitalen Hauptstadt ist die duale Ausbildung in zukunftsfähigen Berufen ein entscheidender Faktor für die ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung. Das wissenschaftlich begleitete Modellprojekt #seiDUAL setzt genau hier an. Es bringt passgenau zusammen, was zusammengehört: Jugendliche mit unterschiedlichsten Biografien, KMU, Eltern, Schulen, Ausbildungseinrichtungen, Gewerkschaften und Fachverbände sowie Politik und Gesellschaft. In der Anschubphase konzentriert sich das Projekt auf die drei Branchen Hotel- und Gastgewerbe, Einzelhandel sowie Baugewerbe. Um die entscheidenden Akteur*innen anzusprechen, zu vernetzen und zu begleiten, nutzt die Berliner Ausbildungsinitiative #seiDUAL dabei sowohl die analoge als auch die digitale Kommunikation.

  • Das Modellprojekt #seiDUAL baut auf den Intentionen des Koalitionsvertrages, der Soko „Ausbildungsplatzsituation und Fachkräftesicherung“ und der 10-Punkte-Agenda „Berlin auf dem Weg zur Digitalen Hauptstadt“ des Regierenden Bürgermeisters auf.
  • Die Schirmherrschaft für das Modellprojekt hat der Regierende Bürgermeister Michael Müller übernommen.
  • Finanziert wird die Berliner Ausbildungsinitiative #seiDUAL von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.
  • Durchgeführt wird das Projekt von der Agentur elsweyer+hoffmann.

 

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Jugendliche aus dem Bezirk Neukölln werden bei der Suche nach dem passenden Ausbildungsbetrieb unterstützt.

Für die Unternehmen wird es immer schwieriger Ausbildungsplätze zu besetzen. Gleichzeitig gibt es eine Vielzahl von Jugendlichen, die keinen Ausbildungsplatz finden. Mitglieder des BBWA Neukölln (Bezirkliches Bündnis für Wirtschaft und Arbeit) haben aus dieser Problemlage eine Projektidee entwickelt.
Mit dem Projekt soll erreicht werden, dass ein Ausbildungsplatz sowohl entsprechend der Motivation und den Fähigkeiten des Jugendlichen als auch den Anforderungen des Unternehmens passgenau besetzt werden kann.

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Die Fliegerwerkstatt ist eine Jugendeinrichtung mit technischem Schwerpunkt rund um das Thema Fliegen auf dem Gelände des ehemaligen  Flughafens Berlin-Tempelhof.

Mit über 10 % weist Berlin im Bundesvergleich eine überdurchschnittlich hohe Jugendarbeitslosenquote auf. 9,2% von allen Schulabgängern/innen der Integrierten Sekundarschulen in Berlin bleiben ohne Abschluss, bei Schüler/innen nicht-deutscher Herkunftssprachen sind es sogar 14,7%. Auf der anderen Seite besteht ein Mangel an Facharbeitskräften, und viele Ausbildungsplätze bleiben jedes Jahr unbesetzt. (aktuelle Arbeitslosenquote- lfd. aktualisiert)

Vor diesem Hintergrund ist der Zweck der Fliegerwerkstatt, junge Menschen auf dem Weg in den Beruf und ein eigenständiges Leben zu fördern. Gegründet wurde die Fliegerwerkstatt von der social return Stiftung gGmbH, die seit 03.01.2011 als gemeinnützige Organisation eingetragen ist und auf dem privaten Engagement der beiden Gesellschafter beruht. (s. auch www.socialreturn.de). Nach umfangreichen Renovierungsmaßnahmen der Hallen konnte die Fliegerwerkstatt im Oktober 2014 ihre Aktivitäten starten.


4. Girls‘ Day in der Fliegerwerkstatt/ "Maker Day"- Tüfteln und gestalten mit digitalen Medien/ Simulator-Training mit den Young Pilots und mehr: http://www.socialreturn.de/news/


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Im Projekt „Be HOGA – Perspektiven im Berliner Gastgewerbe“ dreht sich alles um Ausbildung und Beschäftigung in Berliner Hotels und Restaurants. Innovativ, branchenspezifisch und branchennah wendet sich Be HOGA vor allem an junge Berliner/-innen zwischen 18 und 35, die

  • noch keine berufliche Qualifikation haben oder
  • aufgrund der Betreuung ihrer Kinder ihren Bildungs- oder Berufsweg unterbrochen haben.

Be HOGA wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Handlungsschwerpunkt "Integration statt Ausgrenzung (IsA)" gefördert.

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Erfolgreich Auszubildende finden und als Fachkräfte binden - wie das geht? Das „Erasmus Plus“ geförderte Projekt der k.o.s GmbH unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) darin, ihr Ausbildungsengagement zu stärken. Ziel ist es, die Rekrutierung von Auszubildenden zu optimieren, um jungen Menschen den Zugang zu Ausbildung zu erleichtern und sie als zukünftige Fachkräfte für die Unternehmen zu gewinnen.

Projektlaufzeit: Sept. 2014 - Aug. 2016


DIE STARTAPP-PRODUKTE ZUR AZUBI-REKRUTIERUNG: http://www.kos-qualitaet.de/startapp_produkte.html


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Das Projekt NETnotNEET wird im Rahmen des Lifelong Learning Programms der Europäischen Kommission gefördert. Als Partner sind öffentliche, private und gemeinnützige Institutionen aus acht europäischen Ländern beteiligt. Im Zentrum steht das Phänomen der NEETs (‚Not in Education, Employment or Training‘). Durch einen partizipativen und internationalen Ansatz sollen vorhandene Bildungs- und arbeitsmarktbezogene Angebote stärker an den Bedürfnissen dieser Zielgruppe ausgerichtet werden.

Projektträger: MetropolisNet; Projektzeitraum: 01.2014 – 12.2015

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