Der Wirtschaftsstandort Berlin ist geprägt von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Themen, die KMU in Berlin direkt betreffen sind beispielsweise: Fachkräftemangel, Age Management oder berufliche Qualifizierung und Weiterbildung. Die Beiträge hier sollen informieren, sensibilisieren und für eine aktive Beteiligung motivieren.

 

 

 


Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) hat einen kostenfreien Online-Check für mittelständische Unternehmen zur Vergügung gestellt. Unternehmen können hier kurz und prägnant die wesentlichen Aspekte einer guten präventiven Arbeitsgestaltung und Unternehmensführung überprüfen.

"Der Check hilft vor allem, Beschäftigte zu motivieren und sie an das Unternehmen zu binden. Das ist ein entscheidender Erfolgsfaktor angesichts des Fachkräftemangels und einer immer älter werdenden Bevölkerung."

Quelle: INQA-Unternehmenscheck „Guter Mittelstand“
www.inqa-unternehmenscheck.de/check/daten/mittelstand/index.htm

In seiner Rede auf der Konferenz „Social Entrepreneurs – Have your Say“, die heute und morgen in Straßburg stattfindet, betonte EP-Präsident Martin Schulz, dass die Wirtschaft den Menschen zu dienen habe und nicht umgekehrt. Es sei die Aufgabe der Wirtschaft, wirtschaftliche und soziale Probleme zu lösen und den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu stärken, nicht ihn zu zerstören. Er appellierte damit zum einen an die gesellschaftliche Verantwortung der Wirtschaft und betonte zum anderen die Bedeutung der Sozialwirtschaft in Europa: 2 Millionen sozialwirtschaftliche Unternehmen beschäftigen in Europa 14,5 Millionen Menschen (6,5 % der Erwerbstätigen). Soziale Unternehmen und Genossenschaften sind damit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Europa, der sich noch dazu als sehr krisenfest erwiesen hat. Durch die Nutzung von Crowdfunding zeigten sich soziale Unternehmen beispielsweise auch sehr erfinderisch in der Überwindung von Kreditklemmen. Außerdem steigt die Bedeutung der Sozialwirtschaft und des sozialen Unternehmertums in Zeiten knapper öffentlicher Kassen. Die Kommission hat es sich daher zum Ziel gesetzt, sozialen Unternehmen individuelle Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen.

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Der unter Federführung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgelegte Mikrokreditfonds der Bundesregierung hat seit seiner Auflage vor zwei Jahren bereits mehr als 6.600 Kleinkredite mit einem Gesamtvolumen von knapp 40 Millionen Euro abgesichert ...

Quelle und weitere Informationen zu den Mikrokreditfonds - Förderdatenbank des Bundes: http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/root,did=470844.html

Abschied vom Einwanderungsland Deutschland? Die Migration Hochqualifizierter im europäischen und internationalen Vergleich.
Policy Paper im Auftrag der Bertelsmann Stiftung - Gütersloh, 2010

Zitat aus der Einleitung: Deutschland profitierte in den letzten vier Jahrzehnten von der Einwanderung deutscher Staatsbürger. Zwischen Ende der 1960er Jahre bis einschließlich 2004 standen 3 Millionen Fortzüge 5,8 Millionen Zuzügen gegenüber. Seit mittlerweile fünf Jahren kommt es jedoch zu einem jährlich steigenden Netto-Wanderungsverlust, also einem Überschuss von auswandernden im Vergleich zu einwandernden Deutschen.

"In den 1990er Jahren war es für Unternehmen innovativ, einen eigenen Internetauftritt zu haben. Webspace-, Domainkauf und Websitepflege waren bereitwillig getätigte Investitionen. Mit der Entwicklung des Web 2.0 und der zunehmenden Relevanz Sozialer Netzwerke, Communities und Weblogs geht die Präsenz eines erfolgreichen Unternehmens weit über die eigene Domain hinaus."

Quelle: Artikel von Jasmin Schindler - Gründerszene.de

zum Artikel: http://www.gruenderszene.de/marketing/facebook-fanpage-facebook-fanseite

Existenzgründung: Tipps für Existenzgründer - Konzept, Beratung und Tipps für den Einstieg in die Selbstständigkeit. Tipps zur Existenzgründung vom Businessplan über Fördermittel bis zur Finanzierung. Ein Angebot des VNR.de. VNR.de ist ein Projekt des VNR - Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG -

Im Auftrag der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales wurde das Betriebspanel Berlin 2009 erstellt.

Zitat: „Ziel dieses Panels ist es, aktuelle repräsentative Daten über die Beschäftigungsentwicklung sowie Informationen über ausgewählte wirtschaftliche Kennziffern der Betriebe in Berlin zu erhalten.

Die zentralen inhaltlichen Themenkomplexe des Fragebogens 2009 (Schwerpunktthemen) werden im Mittelpunkt des Gesamtberichtes stehen. Dabei geht es um die differenzierte Entwicklung der verschiedenen Beschäftigungsformen sowie um Einschätzungen betrieblicher Standortfaktoren."

Download Betriebspanel Berlin09.pdf

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Landeszuschuss für kleine und mittlere Unternehmen

Mit dem Landeszuschuss fördert die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales die Einstellung von Arbeitslosen,  Aufstocker/innen und Teilnehmenden aus Beschäftigungs- bzw. Qualifizierungsmaßnahmen.

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