Der Wirtschaftsstandort Berlin ist geprägt von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Themen, die KMU in Berlin direkt betreffen sind beispielsweise: Fachkräftemangel, Age Management oder berufliche Qualifizierung und Weiterbildung. Die Beiträge hier sollen informieren, sensibilisieren und für eine aktive Beteiligung motivieren.

 

 

 


Die von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe betreute Webseite „startup-map.berlin“ gibt einen ersten Überblick zu den Berliner Startups. Aktuell sind auf der Seite 2.350 Startups mit Sitz in Berlin gelistet.

Das Berliner Technologie-Ökosystem ist eine via Crowdsourcing erstellte Karte, die eine gefilterte Ansicht der Datenbank Dealroom.co für den Berliner Raum darstellt.

Dealroom.co wird von professionellen Investoren, Unternehmen und Technologie-Unternehmen genutzt, um vielversprechende Startups zu identifizieren.

Regierungen gehen Partnerschaften mit Dealroom.co ein, um einen besseren Einblick in das lokale Technologie-Ökosystem zu erhalten.

zur STARTUP-MAP.BERLIN: https://startup-map.berlin/home


 

Wenn in einem Unternehmen nicht alle Fachkenntnisse und fachpraktischen Fertigkeiten entsprechend der Ausbildungsordnung für den jeweiligen Beruf vermittelt werden können, können hierfür Partnerunternehmen gefunden werden. Diese Kooperationsbetriebe ergänzen die fehlenden Ausbildungsinhalte des Leit-Unternehmens zu einer kompletten Berufsausbildung.

"Die Feststellung, welche Ausbildungsinhalte anderweitig vermittelt werden müssen, treffen immer die Berater der für die Berufsausbildung jeweils zuständigen Stellen (Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer, Kammern der freien Berufe)."

Quelle (http://www.marktplatz-verbundausbildung.de/verbundausbildung.html)

und zum Marktplatz Verbundausbildung

Digital Opportunity Traineeships ist eine von der EU finanzierte Ausbildungsinitiative und soll Unternehmen helfen, digital kompetente Bewerber für offene Stellen zu finden.

Die Initiative wird durch das Programm Horizont 2020 finanziert und durch das Erasmus+-Programm umgesetzt und ermöglicht Teilnehmenden wertvolle Arbeitserfahrung in digitalen Bereichen durch Praktika im Ausland zu sammeln. Die Praktika sind für Studierende aller Fachrichtungen offen.

Unternehmen können ihre Angebote auf den Plattformen Drop’pin@EURES oder ErasmusIntern veröffentlichen oder durch direkte Ansprechpartner bei der Studien- und Berufsberatung einer Universität dafür werben. Auch regionale Bildungsverbände und Forschungszentren sind für solche Praktika förderfähig.

Quelle: https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/news/75988/3532

Die KOFA (Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung) - Studie "Regionale Fachkräftesituation und Mobilität" untersucht in welchen Berufen es an Fachkräften fehlt.
Im Fokus der neuesten KOFA-Studie stehen nun erstmals regionale Unterschiede zwischen Fachkräfteengpässen. "So werden die Schwierigkeiten, die in den einzelnen Regionen bestehen, deutlicher sichtbar gemacht – denn nicht jeder Beruf ist in jeder der 156 Regionen gleich stark von Engpässen betroffen. Durch diese Regionalität bieten die neuen Zahlen einen großen Mehrwert. Sie machen Unternehmen vor Ort deutlich, wie es um die Situation im Bundesland oder Arbeitsagenturbezirk bestellt ist."

Im Durchschnitt ist jede zweite Stelle in Deutschland schwer zu besetzen. Die Fachkräfteversorgung in Berlin erweist sich als vergleichsweise entspannt.
Der Anteil der Engpassberufe an den regional relevanten Berufen reicht in den einzelnen Bundesländern von 26 Prozent in Berlin bis 61 Prozent in Baden-Württemberg.

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Rund 100 UnternehmensvertreterInnen nutzten die Chance, das Angebot der Berliner Jobcoaches kennenzulernen, die – so der Staatssekretär für Arbeit, Boris Velter – „das Rückgrat“ der erfolgreichen Arbeitsmarktpolitik in Berlin bilden. Die Messe fand im Rahmen des Projekts „Stärkung der Schnittstellen Wirtschaft – Sozialwirtschaft“ des Berliner Verbandes für Arbeit und Ausbildung statt, das Jobcoaches unternehmensnah qualifiziert und den Austausch mit der Wirtschaft unterstützt.

Als Fazit der Messe wurde festgehalten: Das Berliner Jobcoaching ist zu einem wichtigen Brückenelement der regionalen Arbeitsmarktpolitik geworden, welches auch in den kommenden Jahren ausgebaut werden wird.

zum ausführlichen Bericht auf bvaa-berlin.de

Die Ergebnisse des aktuellen „Mittelstandsbarometers“ der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY) zeigen: Der deutsche Mittelstand rechnet mit Wachstum. 55% der Unternehmen erwarten Umsatzsteigerungen, 28% von ihnen wollen neu einstellen. Allerdings könnte der derzeitige Fachkräftemangel zu Umsatzausfällen führen: 60% der Unternehmen geben an, nicht genug  geeignete Bewerber für ihre offenen Stellen zu finden.

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Der zunehmende Fachkräftemangel trifft besonders kleine und mittlere Unternehmen, die bei der Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter mit den großen Unternehmen konkurrieren. Eine Möglichkeit, sich in diesem Wettstreit zu behaupten besteht in der Kooperation mit Universitäten.

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Die Broschüre zeigt Unternehmen die Chancen auf, die sie nutzen können, indem sie junge Menschen aus dem Europäischen Ausland für die duale Berufsausbildung in Deutschland gewinnen.

Link zum Download: http://www.bmwi.de/DE/Mediathek/publikationen,did=594624.html

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) hat einen kostenfreien Online-Check für mittelständische Unternehmen zur Vergügung gestellt. Unternehmen können hier kurz und prägnant die wesentlichen Aspekte einer guten präventiven Arbeitsgestaltung und Unternehmensführung überprüfen.

"Der Check hilft vor allem, Beschäftigte zu motivieren und sie an das Unternehmen zu binden. Das ist ein entscheidender Erfolgsfaktor angesichts des Fachkräftemangels und einer immer älter werdenden Bevölkerung."

Quelle: INQA-Unternehmenscheck „Guter Mittelstand“
www.inqa-unternehmenscheck.de/check/daten/mittelstand/index.htm

Der unter Federführung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgelegte Mikrokreditfonds der Bundesregierung hat seit seiner Auflage vor zwei Jahren bereits mehr als 6.600 Kleinkredite mit einem Gesamtvolumen von knapp 40 Millionen Euro abgesichert ...

Quelle und weitere Informationen zu den Mikrokreditfonds - Förderdatenbank des Bundes: http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/root,did=470844.html

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Landeszuschuss für kleine und mittlere Unternehmen

Mit dem Landeszuschuss fördert die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales die Einstellung von Arbeitslosen,  Aufstocker/innen und Teilnehmenden aus Beschäftigungs- bzw. Qualifizierungsmaßnahmen.

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