Gute Praxis vorstellen

 
 

Soziale Innovationen


"Soziale Innovationen" bezeichnet neue Ideen, Ansätze und Dienstleistungen, mit denen gesellschaftliche Probleme besser bewältigt werden können als dies bisher möglich ist. Erreicht werden soll diese durch ein Zusammenwirken öffentlicher wie auch privater Akteure und der Zivilgesellschaft.

Zu unserer Tagung: Soziale Innovationen in Metropolregionen: Stockholm, Berlin, Wien (Ergebnisse und Best Practice)


Zum Thema "EU- Aktivitäten zur Erhöhung der Innovationen in Europa" - What the Commission does on social innovation: http://ec.europa.eu/growth/industry/innovation/policy/social_en


EDUplus - Der Matchingfonds für innovative Bildung

Förderprogramm im Bereich Bildung für Kinder & Jugendprojekte:

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank Stiftung ermöglicht Social Impact die Qualifizierung und finanzielle Unterstützung von gemeinnützigen Projekten, Vereinen, Initiativen und Unternehmen, die das Thema Bildung von Kindern und Jugendlichen im gesellschaftlichen Kontext voranbringen wollen.

Mit EDUplus werden innovative Ideen und Lösungsansätze zu Bildungsthemen für die Zielgruppe der 3- bis 18-Jährigen gefördert, die eine hohe soziale Wirkung entfalten.
Insgesamt steht dafür eine Zuwendungssumme in Höhe von 80.000€ zur Verfügung.

Inhalt des EDUplus Matchingfonds sind dabei drei wesentliche Bausteine: die Qualifizierung, der Crowdfunding-Contest und eine nachgelagerte Wirkungs- und Skalierungsphase.

Die Bewerbungsphase endet am 15. Juni 2017.

Mehr Infos: http://socialimpact.eu/veranstaltungen/bis-15-juni-bewerben-eduplus-der-matchingfonds-fuer-innovative-bildung-3812

Wachsende Bedeutung sozialer Innovationen: Ergebnisse einer ersten weltweit vergleichenden Analyse

Die Sozialforschungsstelle (sfs) der TU Dortmund stellt eine globale Studie zu sozialen Innovationen vor.

Für das von der EU geförderte Projekt SI-DRIVE „Social Innovation: Driving Force of Social Change“ wurden von 25 internationalen Projektpartnern 1.005 Initiativen sozialer Innovation genauer betrachtet.

Es wurde in die Bereiche Bildung und Lebenslanges Lernen, Beschäftigung, Umwelt und Klimawandel, Energieversorgung, Transport und Mobilität, Gesundheit und Sozialfürsorge, sowie Armutsbekämpfung und nachhaltige Entwicklung geschaut.

Die Lösung von Problemen in diesen Bereichen braucht die Einbeziehung von sozialen Innovationen, diese können Antworten auf gesellschaftliche Probleme liefern und komplexe Innovationsprozesse anstoßen.

Die wichtigsten Ergebnisse in Key Results: Mapping the World of Social Innovation - 
https://www.si-drive.eu/wp-content/uploads/2016/12/SI-DRIVE-CA-short-2016-11-30-Druckversion.pdf


 

Smart City - Best Practices worldwide

Smarte Best Practice Beispiele aus 27 Ländern zu den Themen Data, Governance, Infrastructure, Mobility, Health, Energy, Learning, Industry und Quartiere.

Quelle - Smart City:  Innovativ, interaktiv und intelligent – Handlungsvorschläge für ein smartes Berlin - https://www.ihk-berlin.de/politische-positionen-und-statistiken_channel/Strategien-fuer-Berlin/smart_city

Wirkungsfonds für Flüchtlingsinitiativen - zur Unterstützung von Vorhaben gemeinnütziger Initiativen und Social Startups

Die dritte Runde - eine Ausschreibung für alle bereits gegründeten gemeinnützigen Initiativen im Bereich der sozio-ökonomischen Unterstützung für geflüchtete Menschen in Deutschland ist gestartet.

Eine Bewerbung für gemeinnützige Initiativen und Social Startups ist bis zum 15. November möglich.

Zur Social Impact Crowdfunding-Plattform – http://socialimpactfinance.eu/wirkungsfonds

Berliner Social-Startup entwickelt Gutschein-App für Flüchtlinge

Digitale Unterstützung für Flüchtlinge

Willkommenskultur heißt für HiMate!: Teilhabe fördern und unternehmerisches Engagement vereinfachen.
Das soziale Start-up HiMate! bietet per Desktop- oder mobiler App unkomplizierte Unterstützung für Geflüchtete: Auf HiMate! finden Flüchtlinge 100% kostenlose Tickets und Gutscheine für ihr neues Leben in Deutschland – gespendet von Berliner Unternehmen.

Viele Unternehmen wollen sich für Geflüchtete engagieren, wissen aber nicht wie. Die bürokratischen Hürden sind oft hoch oder es ist schwierig, den richtigen Ansprechpartner zu finden. Das muss doch einfacher gehen, dachten sich die Macher von HiMate! und entwarfen beim Refugee-Hackaton im vergangenen Herbst die App „HiMate!“.


Aktuell: Das Berliner Social Business HiMate startet auf www.startnext.com/himate eine Crowdfunding-Kampagne für die größte Flüchtlingshilfe-Plattform in Deutschland.


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