Gute Praxis vorstellen

 
 

Transfer-Publikationen

Materialien zum Projekt „Dienstleistungen zukunftsfähig machen - mit Guter Arbeit 4.0 für Dienstleistungen 4.0 in Berlin“

Dokumentation der Tagung am 6. März 2017  "Arbeit 4.0 - Gestaltung der Digitalisierung im Einzelhandel - Beteiligung der Beschäftigten und ihrer Interessenvertretungen"

Im Mittelpunkt der Tagung mit über 100 Teilnehmenden aus dem Berliner Einzelhandel standen folgende Fragen:

Welche Chancen und Risiken für die Beschäftigten sind mit der rasanten Digitalisierung im Handel verbunden? Wie werden sich die Tätigkeiten und die Qualifikationsanforderungen im Zuge der technologischen Innovationen verändern?

Die lebendige Diskussion über die zukünftigen An- und Herausforderungen sowie über die Gestaltungswege hin zur guten Arbeit im Einzelhandel ist in dieser Dokumentation zusammengefasst.

Download der Publikation hier: Tagungsdoku_2017-03-06.pdf



Expertise zum Thema "Wandel im Office-Bereich der Industrieverwaltungen – am Beispiel der Berliner Chemie- und Pharmazeutischen Industrie"
(Februar 2017)

Der Begriff »Industrie 4.0« bestimmt zurzeit eine breite Diskussion über die Perspektiven der Industrie in Deutschland. Robotik, Automatisierung und neue smarte Technologien beeinflussen die Arbeitswelt. Es geht schon heute und auch zukünftig um die Digitalisierung der Wertschöpfungsketten und umfasst auch die klassischen Bürotätigkeiten. Neben besseren Kommunikationsmöglichkeiten stehen neue ergonomische Belastungen. Hinzu kommt: Standardisierung der Arbeit, Zielzahlen, Personalabbau und Konkurrenz mit ausländischen Standorten prägen für viele Verwaltungsstandorte und Büroeinheiten den Arbeitsalltag. Die Folgen für die Bürobeschäftigten sind oftmals Leistungsverdichtung und Stress, und mit dem Wandel der Arbeit steigen zumeist auch die Qualifikationsanforderungen an die Beschäftigten. Fachwissen und Qualifikation werden immer wichtiger und Beschäftigte immer stärker zu Entscheidungsträger/innen und Problemlöser/innen. Es kann und wird somit von tiefgreifenden Umbrüchen und Veränderungen gesprochen. Dies gilt es im Sinne der Beschäftigten zu gestalten.

Die kaufmännischen Dienstleistungen haben in der Berliner chemisch-pharmazeutischen Industrie sowohl ökonomisch als auch beschäftigungspolitisch eine bedeutsame Rolle und stehen somit im Mittelpunkt dieser Expertise, sie umfasst zahlreiche Hintergrundinformationen und Begriffserläuterungen zu den tiefgreifenden Veränderungsprozessen. Die ökonomische Situation der Berliner Chemie- und Pharmabranche wird ebenso wie die Beschäftigungsstruktur skizziert – und darin die Bedeutung der Büroarbeitssegmente. Auch der Wandel in den Office-Bereichen der Industrieverwaltungen und die damit verknüpften geänderten Anforderungen in Bezug auf Arbeit, Arbeitsorganisation und Qualifizierung in den kaufmännischen Bereichen aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung in Produktion und Gesellschaft werden ausführlich beschrieben.

Download der Expertise hier: Wandel_Office_Bereich.pdf



Bestandsaufnahme zum Thema "Digitalisierung der Warenwirtschaftssysteme im Berliner Einzelhandel"
(März 2017)

Die Digitalisierungsprozesse im Einzelhandel beginnen zumeist in den Schaltzentralen – also in den Warenwirtschaftssystemen. Digitale Lösungen ermöglichen, dass umfangreiche Informationen aus den unterschiedlichen Vertriebskanälen, über die Produkte, von den Kundinnen und Kunden und den angeschlossenen Dienstleistern zusammenlaufen und zeitnah und aktuell verfügbar sind.

Mit der Digitalisierung der Warenwirtschaft verändern sich die Anforderungen an die Beschäftigten. Sichtbar wird schon jetzt: Routinearbeiten bspw. bei der Erfassung von Kundinnen- und Kundendaten oder dem Schreiben von Rechnungen und Mahnungen etc. entfallen. Doch wie werden die beratenden Verkaufstätigkeiten in Zukunft aussehen? Kann und wird die fachliche Beratung über das Produkt mittels digitaler Wege ermöglicht und/oder wird die Kunden- und Kundinnenbeziehung, die geprägt ist von Empathie und im Dialog – häufig mit netten Gesten – gänzlich verschwinden? Werden zukünftig die Algorithmen die Aufmerksamkeit der Kundinnen und Kunden auf neue Produkte und aktuelle Angebote lenken? Werden infolge des Einsatzes digitaler Warenwirtschaftssysteme die Verkaufstätigkeiten, deren originärer Bestandteil auch die Interaktion zwischen Menschen war und ist, durch die digitalen Lösungen ersetzt?

Download der Expertise hier: Expertise_Warenwirtschaft.pdf


zum Projektprofil: 
Dienstleistungen zukunftsfähig machen - mit Guter Arbeit 4.0 für Dienstleistungen 4.0 in Berlin

"Erasmus+ Project Results Platform" - Datenbank der Projekte des Erasmus+-Programms

Eine Datenbank der abgeschlossenen und laufenden ERASMUS+ Projekte, mit Good Practice Beispielen, Success Stories, nach Stichworten und weiteren Kriterien durchsuchbar.

Die Ergebnisse von Erasmus+ Mobilitätsprojekten (Key Action 1) können hier nach Projektende veröffentlicht werden. Die Veröffentlichung der Projektergebnisse für Strategische Partnerschaften (Key Action 2) nach Projektende ist verpflichtend. (Quelle: Nationalagentur Erasmus+ Bildung -Wien)

Erasmus+ Project Results Platform:

 

 

Der Leitfaden "Neue Verbindungen schaffen - Unternehmenskooperationen für gemeinnützige Organisationen" ist erschienen

Der Leitfaden wurde im Rahmen des Verbundprojektes "XENOS Panorama Bund" erarbeitet und bietet praktisches Wissen und Hilfestellungen für die Entwicklung tragfähiger Unternehmeskooperationen.

"Der Leitfaden zeigt gemeinnützigen Organisationen die wesentlichen Schnittstellen zum gesellschaftlichen Engagement von Unternehmen auf, fasst das nötige Hintergrundwissen zusammen und motiviert zum Ausprobieren"

Zur Bestellung des Leitfadens beim "XENOS Panorama Bund" Projektpartner UPJ e.V.

Erfahrungen und Tipps aus drei Jahren XENOS Panorama Bund

Verschiedene Publikationen der bundesweiten Transferstelle XENOS Panorama Bund bündeln die Erkenntnisse aus drei Jahren Projektlaufzeit:

„Gutes verbreiten statt neu zu erfinden“

Unter diesem Motto hat sich die Stiftung Bürgermut mit dem Projekt Effektn der Bertelsmann Stiftung zusammen getan, um den Transfergedanken im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements weiter zu verbreiten. Sie organisierten in den letzten Jahren vier openTransfer CAMPs, auf denen rund 500 Projektmacher und Förderer aus allen Teilen Deutschlands Herausforderungen beim Projekttransfer diskutierten und Erfahrungen austauschten. Die Ergebnisse dieses Erfahrungsaustauschs wurden in einzelnen Beiträgen auf der Website http://www.opentransfer.de veröffentlicht und nun auch in einem E-Book zusammengestellt, das hier kostenlos zum Download bereit steht.

Ideen für eine nachhaltigere Projektarbeit: Das openTransfer Camp am 23.11.13 in Berlin

Am 23. November fand im Berliner Supermarkt das zweite Berliner „openTransfer Camp“ statt. Rund 120 Ideengeber und -suchende versammelten sich auf dem BarCamp, um gute Praxis und Lessons Learned auszutauschen. In 25 offenen Workshops diskutierten Projektmacher, Ehrenamtliche, soziale Unternehmer und Förderer gemeinsam, wie Projekttransfer gelingen und die Wirkung und Nachhaltigkeit von Projekten gewährleistet werden kann.

Leitfaden zur Sicherung der Nachhaltigkeit im und nach Projektverlauf der Initiative „weiter bilden“

In diesem Leitfaden der Initiative „weiter bilden“ sind Methoden und Strategien für Transfer und Verstetigung zusammengefasst.

Transfer Plus: Transfers von bereits erprobten Berufsbildungsinnovationen in KMU

Im Modellprojekt Transfer plus (2004-2008) wurde ein Ansatz entwickelt, mit dem sich Bildungsinnovationen aus bereits vom Bundesinstitut  für  Berufsbildung (BIBB) durchgeführten Modellversuchen transferieren lassen. Insbesondere wurden die Bedingungen erforscht, unter denen die in einem bestimmten Kontext entwickelten Bildungsinnovationen auch in anderen Kontexten umgesetzt werden können.

Wege zum Erfolg - Wie der Transfer von lokalen Nachhaltigkeitsprojekten gelingt

In der vom Bundesumweltamt und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit veröffentlichten Broschüre werden die einzelnen Schritte des Transfers von Projektideen sowie die Faktoren, die für ihre Verbreitung förderlich sind, beschrieben. Die Broschüre plädiert für einen strategischen Projekttransfer, der schon auf Modellprojektebene initiiert werden sollte. Entsprechend enthält die Broschüre auch Informationen für unterstützende Akteure aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowie Transferinstitutionen wie Stiftungen, Netzwerke, Verbände oder Vereine.

XENOS Transfer-Coach

Durch Transfer und Verstetigung können die Wirksamkeit und Reichweite von Projekten erheblich vergrößert werden. Der erfolgreiche Transfer von Methoden oder Handlungsansätzen sollte jedoch frühzeitig geplant werden und potentielle Beteiligte und Nutzer einbeziehen. Der Online-Ratgeber Transfer-Coach bietet Unterstützung bei dieser anspruchsvollen Aufgabe. Entlang der vier Strategiefelder Vernetzen, Validieren, Verwertbar machen und Verbreiten werden Handlungsempfehlungen zusammengestellt und mit Beispielen unterfüttert.

Der Transfer-Coach wird im Rahmen der Projektarbeit der laufenden XENOS-Projekt kontinuierlich erweitert und durch zusätzliche Beispiele ergänzt.

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