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Panorama - Jugend und Ausbildung

Berliner AusbildungsQualität (BAQ): Qualitätsentwicklung und –sicherung für die betriebliche Ausbildung

Foto: © Zarya-Maxim-Alexandrovich – shutterstock.comDas Projekt Berliner AusbildungsQualität (BAQ) unterstützt ausbildende Unternehmen, die interessiert sind, ihre betriebliche Ausbildung zu stärken.  Im Zentrum steht dabei die Einführung von Verfahren, mit denen es möglich ist, die Qualität von betrieblichen Ausbildungsprozessen systematisch und zielgerichtet auf einen guten Stand zu bringen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die teilnehmenden Unternehmen gewinnen an Steuerungskompetenz, kostenträchtige Vertragslösungen werden vermieden und die Kompetenzen der Auszubildenden können optimal genutzt werden. Zentrales Anliegen ist es darüber hinaus,  sich mit Akteuren der Beruflichen Bildung im Land Berlin zu vernetzen und für die Notwendigkeit und die Chancen eines neuen Blickes auf das Thema der betrieblichen Ausbildungsqualität zu werben.


Das Projekt „Berliner AusbildungsQualität“ (BAQ) wird aus Mitteln der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gefördert.


Aktuell: Workshop Social Recruiting - am 28.11.2017: http://ausbildungsqualitaet-berlin.de/event/workshop/

Bisherige Qualifizierungstermine in 2017

  • 23. März 2017 - Das Lernen in der Ausbildung fördern - Leistungen beurteilen und motivieren
  • 05. April 2017 - Ausbildung gestalten mit digitalen Medien
  • 09. Mai 2017 - Ausbildungsplanung in der Praxis
  • 13. Juni 2017 - Rekrutierung von Auszubildenden

Neue und/oder weitere Termine für Workshops und Seminare folgen in 2018.

Be HOGA – Perspektiven im Berliner Gastgewerbe

Im Projekt „Be HOGA – Perspektiven im Berliner Gastgewerbe“ dreht sich alles um Ausbildung und Beschäftigung in Berliner Hotels und Restaurants. Innovativ, branchenspezifisch und branchennah wendet sich Be HOGA vor allem an junge Berliner/-innen zwischen 18 und 35, die

  • noch keine berufliche Qualifikation haben oder
  • aufgrund der Betreuung ihrer Kinder ihren Bildungs- oder Berufsweg unterbrochen haben.

Be HOGA wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Handlungsschwerpunkt "Integration statt Ausgrenzung (IsA)" gefördert.

Die Fliegerwerkstatt

Die Fliegerwerkstatt ist eine Jugendeinrichtung mit technischem Schwerpunkt rund um das Thema Fliegen auf dem Gelände des ehemaligen  Flughafens Berlin-Tempelhof.

Mit über 10 % weist Berlin im Bundesvergleich eine überdurchschnittlich hohe Jugendarbeitslosenquote auf. 9,2% von allen Schulabgängern/innen der Integrierten Sekundarschulen in Berlin bleiben ohne Abschluss, bei Schüler/innen nicht-deutscher Herkunftssprachen sind es sogar 14,7%. Auf der anderen Seite besteht ein Mangel an Facharbeitskräften, und viele Ausbildungsplätze bleiben jedes Jahr unbesetzt.

Vor diesem Hintergrund ist der Zweck der Fliegerwerkstatt, junge Menschen auf dem Weg in den Beruf und ein eigenständiges Leben zu fördern. Gegründet wurde die Fliegerwerkstatt von der social return Stiftung gGmbH, die seit 03.01.2011 als gemeinnützige Organisation eingetragen ist und auf dem privaten Engagement der beiden Gesellschafter beruht. (s. auch www.socialreturn.de). Nach umfangreichen Renovierungsmaßnahmen der Hallen konnte die Fliegerwerkstatt im Oktober 2014 ihre Aktivitäten starten.

Ausbildung am Start. Nachhaltige Rekrutierung von jungen Ausbildungsinteressierten (StartApp)

Erfolgreich Auszubildende finden und als Fachkräfte binden - wie das geht? Das „Erasmus Plus“ geförderte Projekt der k.o.s GmbH unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) darin, ihr Ausbildungsengagement zu stärken. Ziel ist es, die Rekrutierung von Auszubildenden zu optimieren, um jungen Menschen den Zugang zu Ausbildung zu erleichtern und sie als zukünftige Fachkräfte für die Unternehmen zu gewinnen.

Projektlaufzeit: Sept. 2014 - Aug. 2016


DIE STARTAPP-PRODUKTE ZUR AZUBI-REKRUTIERUNG: http://www.kos-qualitaet.de/startapp_produkte.html


Bessere Angebote für NEETs durch Austausch und Partizipation

Das Projekt NETnotNEET wird im Rahmen des Lifelong Learning Programms der Europäischen Kommission gefördert. Als Partner sind öffentliche, private und gemeinnützige Institutionen aus acht europäischen Ländern beteiligt. Im Zentrum steht das Phänomen der NEETs (‚Not in Education, Employment or Training‘). Durch einen partizipativen und internationalen Ansatz sollen vorhandene Bildungs- und arbeitsmarktbezogene Angebote stärker an den Bedürfnissen dieser Zielgruppe ausgerichtet werden.

Projektträger: MetropolisNet; Projektzeitraum: 01.2014 – 12.2015

Veranstaltungen

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