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Panorama - Gute Arbeit

Joboption Berlin – Warum Minijob? Mach mehr draus!

Ziel des Projektes Joboption Berlin ist die Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.

Zentrale Elemente der Projektarbeit sind eine breite Öffentlichkeitskampagne, Beratung für Minijobber/innen und Unternehmen, bezirkliche Netzwerke sowie das landesweite Netzwerk unter der Schirmherrschaft von Dilek Kolat, Senatorin der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen.

Joboption Berlin wird im Rahmen des Programms BerlinArbeit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen durchgeführt und aus Mitteln des Landes Berlin gefördert.


Zu Beginn der neuen Förderperiode am 1. März 2016 gab es für das Projekt Joboption Berlin einige Veränderungen. Ein Trägerwechsel hat stattgefunden. Das Projekt wird nun umgesetzt durch die DQG mbH und der ArbeitGestalten GmbH.

Aktuell: Fachtagung Joboption Berlin - Der Minijob – (un)freiwillige Teilzeit und Flexibilisierungsreserve? Berichte aus der Praxis im VKU Forum (17.11.2016)


Wertschätzung von Dienstleistungs(fach)arbeit für die Qualität der Dienstleistungen in der Metropolregion Berlin

In vielen Dienstleistungsbereichen kam es in den letzten Jahren zu einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und Ausweitung von Niedriglohnbeschäftigung. Hochwertige Dienstleistungsarbeit ist jedoch nur möglich, wenn die Menschen, die diese Tätigkeiten ausführen, motiviert und mit den Bedingungen ihrer Arbeit zufrieden sind. Gemeinsam mit ver.di Berlin Brandenburg, dem DGB Berlin Brandenburg und der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie – IG BCE, Bezirk Berlin-Mark Brandenburg möchte die Wert.Arbeit GmbH im Rahmen des Projekts die Anerkennung, Wertschätzung und damit die Qualität von Dienstleistungsarbeit verbessern. Erreicht wird dies unter anderem durch Informations-, Transfer- und Vernetzungsaktivitäten, die Erprobung und Umsetzung neuer Arbeitszeitkonzepte und die Unterstützung betrieblicher und politischer Aktivitäten zum Thema psychische Belastungen in den dienstleistungsgeprägten Arbeitsbereichen der Pharma-Industrie.

Projektbeginn: 01/2014

Arbeits- und Dienstleistungsqualität ein Geschwisterpaar – in Berlin – Wo sonst?!

---ABGESCHLOSSENES PROJEKT---

Ziel des Projekts ist es, Ansätze für eine innovative Dienstleistungspolitik in und für Berlin zu entwickeln. Die Steigerung der Wertschätzung von Dienstleistungen nimmt dabei einen ebenso großen Stellenwert ein wie die Sensibilisierung dafür, dass Dienstleistungsqualität maßgeblich von Arbeitsqualität abhängig ist. Dies gilt insbesondere in stark personenbezogenen Branchen wie der Altenpflege, die im Rahmen des Projekts eine besondere Stellung einnimmt. Das Projekt baut auf den Vorgänger-Projekten „Dienstleistungen-Wertschätzung und -schöpfung in der Metropolregion Berlin“ und „Gesellschaftliche Wertschätzung von Dienstleistungen steigern! Dienstleistungsqualität – Arbeitsqualität – Zeitinnovation“ auf und wird über die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen (SENAIF), Referat Berufliche Qualifizierung gefördert.

Projektlaufzeit: 10/2012-12/2013

Gesellschaftliche Wertschätzung von Dienstleistungen steigern! Dienstleistungsqualität – Arbeitsqualität – Zeitinnovationen

---ABGESCHLOSSENES PROJEKT--- Projektlaufzeit: 07/2010 – 12/2012

Ziel des Projekts war, dass Arbeitsqualität, Dienstleistungsqualität und Zeitinnovationen als Einheit gedacht und in die politische Diskussion wie den betrieblichen Alltag von Dienstleistungsunternehmen in Berlin eingebracht werden. Das durch ESF- wie Landesmittel finanzierte Projekt wurde gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen und dem ver.di Landesbezirk Berlin-Brandenburg durchgeführt. Unterstützt wird es zudem durch den DGB Bezirk Berlin-Brandenburg.

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