Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft: Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Homophobie, Intoleranz 2014-2020

Die GD Justiz hat eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen veröffentlicht, die dem Austausch von Best Practice zur Verhütung und Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Homophobie und anderen Formen der Intoleranz (BEST) sowie der Überwachung und Meldung von Hassverbrechen und Hassreden im Internet (HATE) dienen. Weitere Aufforderungen sind noch dieses Jahr geplant.

Frist für die Einreichung: 12.11.2014.

Link zur Ausschreibung: http://ec.europa.eu/justice/grants1/calls/just_2014_rrac_ag_en.htm

Weitere Informationen zum Programm siehe http://www.eufis.eu/3299.html (nach kostenloser Registrierung)

Das neue Rahmenprogramm Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft 2014-2020 führt die bisherigen Programme Daphne III, Grundrechte und Unionsbürgerschaft sowie PROGRESS Antidiskriminerung / Geschlechtergleichstellung aus der Förderperiode 2007-2013 weiter.

Weitere fürs vierte Quartal geplante Ausschreibungen im Rahmen des Programms können im ANHANG zu dem Durchführungsbeschluss der Kommission zur Annahme des Arbeitsprogramms 2014 und zur Finanzierung für die Durchführung des Programms "Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft" nachgelesen werden.

Weitere Informationen zu Terminen und Einreichungsfristen: http://www.eufis.eu/information.html (nach kostenloser Registrierung)

Weitere Informationen zum Programm Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft siehe: Handbuch "EU-Förderung für Kommunen" der EU Service Agentur Sachsen Anhalt.

 

Themen

Soziale Innovationen


"Soziale Innovationen" bezeichnet neue Ideen, Ansätze und Dienstleistungen, mit denen gesellschaftliche Probleme besser bewältigt werden können als dies bisher möglich ist. Erreicht werden soll diese durch ein Zusammenwirken öffentlicher wie auch privater Akteure und der Zivilgesellschaft.

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Arbeitsmarkt und Beschäftigung


Trotz guter Eckdaten bei der wirtschaftlichen Entwicklung und rückläufiger Arbeitslosenzahlen bleibt in Berlin weiterhin eine hohe Sockelarbeitslosigkeit. Gleichzeitig stellen atypische und prekäre Beschäftigungsverhältnisse ein Problem dar.

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Demografischer Wandel


Als eine zentralen Herausforderungen kommender Jahre nimmt der Demografische Wandel für Berlin Transfer einen großen Stellenwert ein.

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Kulturelle und soziale Vielfalt


Die kulturelle und soziale Vielfalt des Wirtschaftsstandorts Berlin birgt ein großes Potential, das weiter ausgeschöpft werden kann. Gleichzeitig kann der Standort durch die Verbesserung der sozialen Integration und Senkung der Arbeitslosigkeit gestärkt werden.

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Lebenslanges Lernen


Die „Halbwertszeit“ von Bildung und Wissen nimmt ab und das Verhältnis von Erstausbildung und Weiterlernen muss neu organisiert werden.

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Unternehmen

unternehmen kjk
Der Wirtschaftsstandort Berlin ist geprägt von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Berlin Transfer informiert zu KMU-relevanten Entwicklungen.

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