Die zunehmende Bedeutung internationaler Handlungsfähigkeit

Die wirksame Nutzung von EU-Fonds setzt verstärkt Internationalisierungsaktivitäten voraus. Fortschreitende Internationalisierungsprozesse erfordern, dass Akteure bei der Umsetzung sozialer Innovationen im Rahmen von EU-Fonds in der Lage sind, in europäischen und internationalen Netzwerken und Partnerschaften zu agieren – Kompetenzen, die es zu stärken gilt. Diesem Thema widmete sich der Workshop „Erarbeitung einer Internationalisierungsstrategie für Brandenburg“ der Kontakt- und Beratungsstelle (KBS) Brandenburg am 12. August 2013 in Potsdam.

Die KBS unterstützt die Arbeit der Wirtschafts- und Sozialpartner im ESF-Begleitausschuss. Sie wird mit Mitteln des ESF und des Landes Brandenburg gefördert und vom Deutschen Gewerkschaftsbund Bezirk Berlin-Brandenburg getragen.

Siehe: http://www.kbs-dgb.de/?q=startseite

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