Demografischer WandelAls eine der zentralen Herausforderungen kommender Jahre nimmt der Demografische Wandel für Berlin Transfer einen großen Stellenwert ein. An dieser Stelle sammeln wir Untersuchungen und Analysen zu den Auswirkungen des demografischen Wandels auf Bildung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in der Region Berlin-Brandenburg.

 

 

 


Durch die rasante Zunahme der hochbetagten Menschen stehen die deutschen Städte und Gemeinden vor sehr großen Herausforderungen. Die neue Bevölkerungsprognose der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass die Zahl der über 80jährigen Einwohner bis zum Jahr 2030 bundesweit um fast 60 Prozent zunehmen wird.

Daten und Fakten zu den Auswirkungen des demographischen Wandels für alle Kommunen ab 5.000 Einwohnern können im Wegweiser Kommune abgerufen werden.

Quelle: http://www.wegweiser-kommune.de/global/aktuelles/Aktuelles.action?redirect=false

siehe auch: Interaktive Grafik: Bevölkerungsentwicklung in Deutschlandhttp://www.spiegel.de/flash/flash-24759.html

Das F.A.Z.-Institut Seminare Demografie-Barometer hat einen kostenfreien Online-Demografie-Kurzcheck entwickelt.
Die Kurz-Checks ergeben einen Überblick über die demografische Ist-Situation im Unternehmen und skizzieren den entsprechenden Handlungsbedarf.

http://demografiebarometer.contaxt.net

Der Lehrstuhl Arbeitswissenschaft und Produktergonomie (AwB) der TU Berlin und Gesundheitsstadt Berlin e.V./GmbH haben die Plattform Langes Leben in Berlin freigeschaltet.

Ideen und Projekte, die sich mit dem Thema innovativ auseinandersetzen werden hier veröffentlicht.
"Sie reichen von neuen Wohnformen für ein langes Leben, über Assistenzsysteme im Bereich Wohnen und Mobilität, neuartige Präventions- und Gesundheitsangebote bis hin zu zukunftsweisenden Forschungsprojekten."

Im Jahr 2050 werden etwa 9,1 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Dass wir immer mehr werden, macht nichts. Aber dass wir immer älter werden, ist ein Problem.

zum Artikel: http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/neue-demografische-landschaften/

"Qualifizierte Arbeitskraft wird knapp. Darum müssen Bildung und gesundheitliche Vorsorge endlich als entscheidende Investitionen begriffen werden. Ältere Arbeitnehmer, die Wissen und Erfahrung angesammelt haben, sind ein unschätzbares Kapital – und darauf sollte man gut aufpassen! So lautet die erste Forderung an Arbeitgeber, die den strukturellen Wandel überstehen wollen. Die zweite: grundlegend umdenken! Nicht das kalendarische Alter ist das Problem – das Bild vom Alter ist es, geprägt durch eine lange Reihe von Fehlern und Versäumnissen auf dem Weg dorthin: Monotonie am Arbeitsplatz, Blockaden, dazu einseitige Belastung, mangelnder Ausgleich, das Fehlen einer individuellen Perspektive. Was nottut, ist Entwicklungsarbeit, gezielt, systematisch, auf den Einzelnen bezogen."

Quelle: http://www.zeit.de/2011/18/C-Fachkraeftemangel-Alter

Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung
"Bis zum Jahr 2050 wird die Bevölkerung in Deutschland um rund sieben Millionen Menschen auf insgesamt 75 Millionen schrumpfen, hat das Statistische Bundesamt berechnet. Die demografische Entwicklung und der fortschreitende Strukturwandel werden unsere Gesellschaft spürbar verändern. Ob auf Kommunal-, Landes- oder Bundesebene, für ganz Deutschland gilt: Es wird immer weniger zu verteilen geben. Der Druck auf die gewachsenen politischen und sozialen Strukturen steigt."

Quelle: http://www.bpb.de/themen/OTVK4U,0,0,Demografischer_Wandel_in_Deutschland.html

Ende des Jugendwahns: Der Anteil älterer Arbeitskräfte am Markt wächst, zumindest wenn die "Rente mit 67" sich auswirkt. Stellen sich die Unternehmen schon auf diesen Wandel ein? Eine aktuelle Studie kommt zu einem ernüchternden Ergebnis.

zum Artikel auf KarriereSpiegel über eine Untersuchung des Ifo-Instituts in München und der Personalberatung Randstad: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,758321,00.html

Ältere Arbeitnehmer haben in Unternehmen ein Imageproblem. Sie gelten als starrsinnig, unmotiviert und wenig innovativ. Was ist dran an den Vorurteilen?

Artikel über die Leistungsfähigkeit Älterer und den typischen Umgang mit ihnen in der Arbeitswelt
von Maike Brzoska auf FOCUS-MONEY Online

Demografischer Wandel als betriebliche Herausforderung - Veränderungen frühzeitig erkennen und erfolgreich gestalten.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fördert Vorhaben am Standort Deutschland, die nachhaltig zum Erhalt und zur Förderung der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit bis in ein höheres Lebensalter beitragen. Die Antragsfrist für das Einreichen der Projektskizzen im Jahr 2010 wurde bis zum 30. November 2010 verlängert.

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Der demographische Wandel macht sich am deutschen Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren so stark bemerkbar wie in keinem anderen Industrieland. Um neue Arbeitskräfte zu gewinnen, könnte Arbeitsmigration ein hilfreiches Mittel sein.

Zum Artikel von Sven Astheimer- FAZ.NET

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Lohnkostenzuschüsse für Ältere

Mit dem Lohnkostenzuschuss für Ältere fördert die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen die Eingliederung älterer Arbeitnehmer/Innen.

Projekte zum Thema demografischer Wandel

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