Erwerbschancen bei Älteren: Je nach Beruf unterschiedlich

Laut aktuellem Altersübergangsreport des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) ist Deutschland bei der Erwerbsbeteiligung der 55- bis 64-Jährigen in der Eurozone inzwischen Spitzenreiter. Allerdings gibt es große Unterschiede je nach Arbeitsfeld. Am frühesten gehen Ältere im Hoch- und Tiefbau und Hilfsarbeiter, wohingegen im Metallberufen Tätige immer später in Rente gehen, was wohl auf Altersteilzeitmodelle zurückzuführen ist.


"Der Altersübergangs-Report bringt in unregelmäßiger Folge Ergebnisse des Projekts "Altersübergangs-Monitor", das die Hans-Böckler-Stiftung seit 2003 und das Forschungsnetzwerk Alterssicherung der Deutschen Rentenversicherung – Bund (seit 2006) fördern und das vom Institut Arbeit und Qualifikation durchgeführt wird."

Quelle: Institut Arbeit und Qualifikation - IAQ: http://www.iaq.uni-due.de/auem-report/

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