Weitere Berliner Projekte, die sich mit Digitalisierung in der Aus- und Weiterbildung befassen

 

Aus dem ESF-Förderprogramm rückenwind +:

Arbeiten 4.0 – Personal- und Organisationsentwicklung vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung

Projektlaufzeit: 01.06.2018 – 31.12.2020

Arbeitsfelder: Altenhilfe, Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätten für soziale und pflegerische Berufe, Beschäftigungs- und Integrationsunternehmen, Familienhilfe, Gesundheitshilfe, Hilfe für Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen, Hilfe für Personen in besonderen sozialen Situationen, Kinder- und Jugendhilfe. Der Bundesverband diakonischer Einrichtungsträger entwickelt und erprobt digitale Transformationsprozesse für sechs Diakonieunternehmen in Sachsen, Thüringen  und Brandenburg.

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Jugendsozialarbeit 4.0 – Hierarchieübergreifende Qualifizierung von Führungskräften in der Jugendsozialarbeit zur Veränderung von Arbeits- und Organisationsprozessen in einer digitalisierten Arbeitswelt

Projektlaufzeit: 01.08.2019 – 30.06.2022

Arbeitsfelder: Kinder- und Jugendhilfe. Die Bundesarbeitsgemeinschaft örtlich regionaler Träger der Jugendsozialarbeit (BAG ÖRT) e. V. ist ein Zusammenschluss von bundesweit ca. 80 Trägern der Jugendsozialarbeit, die örtlich-regional in den jeweiligen Kommunen mit den sozialen Kostenträgern und den ansässigen Unternehmen zusammenarbeiten. Mit dem Vorhaben will der Verein die Personal- und Organisationsentwicklung seiner Träger unterstützen und führt umfassende Maßnahmen zur praxisnahen Kompetenzentwicklung von (potenziellen) Führungs- und Nachwuchsführungskräften durch.

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Kita goes digital – Einsatz digitaler Medien in Fort- und Weiterbildung sowie pädagogischer Praxis

Projektlaufzeit: 01.07.2018 – 31.12.2019 (bereits abgeschlossen)

Arbeitsfelder: Kinder- und Jugendhilfe. Die FRÖBEL Bildung und Erziehung gGmbH ist in zehn Bundesländern mit 150 Kindergärten und Horten vertreten und betreibt in Brandenburg und Sachsen rund 50 Einrichtungen. Die regelmäßige Weiterentwicklung der (pädagogischen und digitalen) Kompetenzen von pädagogischen Fachkräften ist eine grundlegende Anforderung. Bedingt durch den vergleichsweise geringeren Personalschlüssel sowie eine hohe Teilzeitquote bei den Beschäftigten ist die Weiterbildungsteilnahme bei FRÖBEL in Brandenburg und Sachsen deutlich geringer als an den übrigen Standorten. Das Projekt verfolgt das Ziel, das Personal für den Einsatz digitaler Medien in der pädagogischen Praxis zukunftsfest zu machen und so auch die Teilnahme an Weiterbildungsangeboten zu erhöhen.

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#Kreisverband reloaded – Das DRK auf dem Weg in die digitale Arbeitswelt.

Projektlaufzeit: 01.07.2019 – 30.06.2022

Arbeitsfelder: Altenhilfe, Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätten für soziale und pflegerische Berufe, Gesundheitshilfe, Kinder- und Jugendhilfe. Der DRK Bundesverband nimmt für seine Mitgliedsverbände, 19 Landes- und 467 Kreisverbände, spitzenverbandliche Aufgaben wahr und koordiniert die verbandlichen Aktivitäten der Nationalen Hilfsgesellschaft sowie der Wohlfahrts- und Sozialarbeit. Das Projekt ist im Team Justitiariat und Personal, Sachgebiet Bildung, angebunden. Ziel des Vorhabens ist es, die digitale Transformation von Arbeits- und Organisationsstrukturen auf der Ebene der Kreisverbände zu fördern und voranzubringen.

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Professionalisierung und Digitalisierung der Personalarbeit in sozialwirtschaftlichen Organisationen

Projektlaufzeit: 01.05.2018 – 31.12.2020

Arbeitsfelder: Altenhilfe, Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätten für soziale und pflegerische Berufe, Familienhilfe, Gesundheitshilfe, Hilfe für Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen, Hilfe für Personen in besonderen sozialen Situationen, Kinder- und Jugendhilfe.  Ziel des Projekts ist es, die Digitalisierung und damit auch die Professionalisierung des Personalwesens im DRK zu verbessern.

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Lernen 4.0 – kompetenzorientierte Personalentwicklung

Projektlaufzeit: 01.10.2019 – 30.06.2022

Arbeitsfelder: Altenhilfe, Hilfe für Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen, Kinder- und Jugendhilfe. Die Stephanus gGmbH ist Träger von Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Altenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe mit rund 3.600 Beschäftigten, vor allem im strukturschwachen und bevölkerungsarmen Flächenland Brandenburgs. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung einer systematischen und kompetenzorientierten Personalarbeit, um Mitarbeitende besser entsprechend ihrer Kompetenzen zu gewinnen, einzusetzen und zu weiter zu qualifizieren.

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