Transfer-Methoden
1methoden.jpgVon der Projektplanung bis zur Steuerung komplexer Netzwerke – hier finden Sie Arbeitshilfen und Diskussionsbeiträge zum methodischen Instrumentarium des Transfers.
Hier können Sie auf Werkzeuge, Methoden und Erfahrungen zur Sicherung des Transfers bei der Projektumsetzung zurückgreifen.



Bundestransferstelle Stadtumbau Ost (Beispiel einer Transfer-Begleitstruktur) Drucken E-Mail
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Das Programm Stadtumbau Ost des BMVBS hat eine "Begleitstruktur" u.a. in Bezug auf den Transfer und eine eigene "Bundestransferstelle".
"Um die Wirkung des Programms zu überprüfen und um es gegebenenfalls effizient weiter zu entwickeln, wird der Stadtumbau Ost durch verschiedene Forschungsprojekte begleitet. Gleichzeitig unterstützen Workshops, Konferenzen und Fachveranstaltungen die Vernetzung der Programmakteure und dienen der Weitergabe des erworbenen Fachwissens. So ist sichergestellt, dass alle beteiligten Kommunen von den Erfahrungen und Erfolgen der anderen Programmteilnehmer profitieren können."

 
Transferkonzept des BQF- Programms Drucken E-Mail
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Das BQF-Programm ("Kompetenzen fördern - Berufliche Qualifizierung
für Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf
") des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hatte eine eigene Transferphase.
"Zur Begleitung der verschiedenen Transferaktivitäten, der thematischen Bündelungen der transferfähigen und transferwürdigen Ansätze sowie der Zusammenführung der Arbeitsprozesse werden thematische Foren (Transferplattformen) gebildet, die sich an den oben beschriebenen Themenschwerpunkten orientieren."
http://www.kompetenzen-foerdern.de/transferkonzept.pdf


 
DeGEval - Gesellschaft für Evaluation e.V. Drucken E-Mail
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Informationen zum Themenbereich Evaluation und Transfer sind zu finden bei der DeGEval - Gesellschaft für Evaluation e.V.
"Sie ist ein Zusammenschluss von Personen und Institutionen, die im Bereich der Evaluation tätig sind. Sie verfolgt die Professionalisierung von Evaluation, die Zusammenführung unterschiedlicher Perspektiven der Evaluation sowie Information und Austausch über Evaluation."
Website http://www.degeval.de

 
Hitliste der zehn beliebtesten Planungsfehler - eine subjektive Auswahl Drucken E-Mail
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Die Dissonanz von strategischer Planung und tatsächlichem Geschehen hat der preußische General und Militärstratege Carl von Clausewitz im Jahr 1832 anschaulich beschrieben:
„So stimmt sich[...] durch den Einfluß unzähliger kleiner Umstände, die auf dem Papier nie gehörig in Betrachtung kommen können, alles herab, und man bleibt weit hinter dem Ziel.'' und also liegen
„[...]drei Vierteile derjenigen Dinge, worauf das Handeln[...] gebaut wird,[...]im Nebel einer mehr oder weniger großen Ungewißheit.''
Clausewitz nannte diese unwägbaren Einflüsse „Friktion“'. Für die Unvermeidbarkeit von Friktionen hatte er auch eine einfache Erklärung: Jede Unternehmung
„[...] bleibt immer aus einer Anzahl Menschen zusammengesetzt“.

(Clausewitz, C. v.: Vom Kriege, 19. Aufl., Bonn 1991, S. 233 u. 261f.)



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