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Lebenslanges Lernen:

Die „Halbwertszeit“ von Bildung und Wissen nimmt ab und das Verhältnis von Erstausbildung und Weiterlernen muss neu organisiert werden. Kaum mehr stetige, sondern von Brüchen und Neuorientierungen gekennzeichnete Berufs- und Lernbiografien, dazu verbesserte Teilhabechancen und die notwendige individuelle Gestaltung der eigenen Beschäftigungsfähigkeit (Employability) sorgen für eine anhaltende Aktualität dieses Themas.

Trotz besserer Arbeitsmarktchancen geringer Zuwachs bei weiterführenden Abschlüssen in Deutschland

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(Berlin/ Paris - 13. September 2011) Der Anteil der Hochqualifizierten ist in Deutschland seit fünf Jahrzehnten kaum gewachsen. Wie aus dem heute veröffentlichten Bericht “Bildung auf einen Blick” der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervorgeht, erwarb in Deutschland vor 50 Jahren knapp jeder fünfte junge Erwachsene einen Hoch- oder Fachschulabschluss beziehungsweise einen Meisterbrief. Heute ist es etwa jeder Vierte (26 Prozent).

... Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) sind die Investitionen in Bildung in den vergangenen Jahren eher zurückgegangen: Gaben private und öffentliche Stellen in Deutschland 1995 noch 5,1 Prozent des BIP für Bildungseinrichtungen aus, so waren es 2008 nur noch 4,8 Prozent.

Quelle: OECD Berlin Centre

Berliner Masterplan Qualifizierung und Vereinbarung zur Nachwuchskräftesicherung

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Mit dem Masterplan Qualifizierung legen die Berliner Akteurinnen und Akteure aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gewerkschaften ihre Vorschläge für die berufliche Bildung vor, die sie gemeinsam umsetzen werden um damit den Fachkräftebedarf der Zukunft sichern ...

Die Vereinbarung zur Nachwuchskräftesicherung durch Ausbildung enthält insbesondere ein Bekenntnis zur Verantwortung für die Fachkräftesicherung durch eigene Ausbildung. Es reicht von der Verstärkung frühzeitiger Kontakte mit der Arbeitswelt, z. B. durch mehr Partnerschaften von Schulen und Unternehmen, bis zur Erhöhung der Zahl der Ausbildungsplätze, insbesondere in Wachstumsbranchen wie dem Gesundheitssektor, aber auch in Schlüsselindustrien und -gewerken ...

Quelle und Downloads: http://www.berlin.de/sen/arbeit/besch-impulse/lernen/index.html

Lebensbegleitende Bildungsberatung

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Koordinierungsstelle Qualität in BerlinDie Koordinierungsstelle Qualität initiiert und fördert die Qualitätsentwicklung und das lebensbegleitende Lernen in der Weiterbildung und in der Bildungsberatung.

In der Förderung des lebensbegleitenden Lernens nimmt die Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung eine zentrale Stellung ein. Die Nachfrage seitens der Bürgerinnen und Bürger aber auch der Unternehmen wächst angesichts des Wandels in der Arbeitswelt stetig. Damit einhergehend gewinnen Aspekte der Transparenz, der strukturellen Verankerung, der Professionalisierung sowie der Qualitätsentwicklung zunehmend an Bedeutung.
Ein eigenes dafür entwickeltes Qualitätskonzept in den öffentlich geförderten Beratungsstellen sichert eine einheitliche und vergleichbare Qualitätssicherung und dient der Strukturverbesserung, Kundenorientierung, Kompetenzentwicklung und Qualifizierung der Berliner Beratungsangebote.

weitere Informationen: Koordinierungsstelle Qualität in Berlin
zum ESF-Modellprojekt "Koordinierungsstelle Qualität"

Die Landesregierung von Schleswig-Holstein investiert in Weiterbildungsverbünde!

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Die zwölf flächendeckenden Weiterbildungsverbünde sind ein wichtiger Bestandteil der Weiterbildungsinfrastruktur in Schleswig-Holstein und sind in Deutschland beispielhaft.
1,5 Millionen Euro der Förderung stammen aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) des Zukunftsprogramms Wirtschaft, 600.000 Euro aus Landesmitteln.

 

Berliner Strategien des lebenslangen Lernens

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Berlin setzt in der Förderung der beruflichen Weiterbildung einen Schwerpunkt seiner Arbeitsmarkt- und Berufsbildungspolitik und trägt damit den Erfordernissen des demografischen Wandels und des Strukturwandels Rechnung. Die Förderung der beruflichen Weiterbildung wird von einem Bündel von Maßnahmen flankiert. Berufliche Weiterbildung dient dabei als Bestandteil des lebenslangen Lernens und zielt sowohl auf den Erhalt als auch auf die Erweiterung der Beschäftigungsfähigkeit

Quelle und weitere Informationen auf berlin.de

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