Berlin-Transfer

Transfer Themen

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Transfer-Methoden

Arbeitshilfe für wirkungsorientierte Steuerung

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"Wer den Blick verstärkt auf die außerhalb des politisch-administrativen Bereichs auftretenden Ergebnisse und Wirkungen von Förderprogrammen richten will, erhält nun eine umfassende Arbeitshilfe an die Hand: Im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) wurde das Gutachten „Entwicklung von Performanzindikatoren als Grundlage für die Evaluierung von Förderprogrammen in den finanzpolitisch relevanten Politikfeldern“ erarbeitet und im Dezember 2009 veröffentlicht."

Project Cycle Management

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Methodisches Instrumentarium zum Project Cycle Management (zur Zielorientierten Projektplanung)
  • Das Handbuch der Europäischen Kommission zur Methode des Project Cycle Management hier als pdf-File.
  • Die Adaption der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) der Zielorientierten Projektplanung (ZOPP) findet sich hier.
Letztere Darstellung ist zwar schon etwas älter (aus dem Jahr 1997 - die GTZ hat den Ansatz inzwischen weiter entwickelt ), als Einführung aber immer noch ganz brauchbar.

Artikel von Konrad Kutt zu Transfer- Management

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Den Transfer gestalten. Aber wie? Für eine bessere Umsetzung von Modellversuchsergebnissen durch ein „Management des Transfers“

Im folgenden Beitrag wird ein ebenso einfaches wie übergreifendes Modell zur bewussten
Gestaltung des Transfers vorgestellt.

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Die Anwendung heuristischer Prinzipien im Planungsprozeß

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Innovationen benötigen die Konzentration und systematisierte Ausbeutung erfolgversprechender Themen. Die Suche nach neuen bzw. verbesserten Produkten ist ein definierter, nachvollziehbarer, strategiegeleiteter Prozeß.
Mehrheitlich besteht diese Planung aus einer für die spezifische Problemstellung sinnvollen Kombination der methodischen Vorgehensweisen - und das ist genau die Kunst, herauszufinden, was im konkreten Fall die „richtigen“' Methoden sind.

Transfer arbeitsmarktpolitischer Innovationen - ein Leitfaden

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Der Leitfaden wurde von der ubus Gesellschaft für Regionalentwicklung und europäisches Projektmanagement GmbH erstellt und dokumentiert Erkenntnisse, Erfahrungen und Methoden des "Europäischen Transferateliers" der EQUAL-EP "Generations – Berlin integriert Erfahrung".

Er enthält unter anderem:

  • eine Beschreibung wichtiger Charakteristika arbeitsmarktpolitischer Transferprojekte und Empfehlungen für deren Gestaltung.
  • methodische Hinweise für das Management von Transferprozessen und deren einzelnen Phasen.
  • neue Ansätze zur Schaffung einer „Transferkultur“ in arbeitsmarktpolitischen Organisationen.
  • Arbeitshilfen mit genaueren Darstellungen einiger der im Rahmen von „Generations“ entwickelten und erprobten Transfermethoden.
  • einen Anhang mit nützliche Informationsquellen und Links für Transferprojekte im Bereich Arbeit und demographische Entwicklung.
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EQUAL in Berlin - Ergebnisse der Interviews

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EQUAL in Berlin - Ergebnisse einer Untersuchung von Berlin Transfer

Die aus dem Europäischen Sozialfonds finanzierte EU-Gemeinschaftsinitiative EQUAL hat in der Förderperiode 2003-2007 nach neuen Wegen, Methoden und Konzepten gegen Diskriminierung und Ungleichheiten am Arbeitsmarkt gesucht.
Von 2003 bis 2005 gab es in Berlin neun, zwischen 2005 und 2007 vierzehn EQUAL-Entwicklungspartnerschaften, die in zahlreichen Projekten und Initiativen innovative Arbeitsmarktmodelle entwickelt haben.

DeGEval - Gesellschaft für Evaluation e.V.

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Informationen zum Themenbereich Evaluation und Transfer sind zu finden bei der DeGEval - Gesellschaft für Evaluation e.V. "Sie ist ein Zusammenschluss von Personen und Institutionen, die im Bereich der Evaluation tätig sind. Sie verfolgt die Professionalisierung von Evaluation, die Zusammenführung unterschiedlicher Perspektiven der Evaluation sowie Information und Austausch über Evaluation."

Quelle und weitere Informationen www.degeval.de

Open Space die Anti-Konferenz

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Open Space ist ein Großgruppenverfahren, bei dem 20 bis 1000 Menschen  an einem Thema bzw. einer Problemlösung arbeiten. Das einzige, was festgelegt  ist, ist das Rahmenthema der Open-Space-Konferenz, bei dem es sich um ein wirklich  relevantes Thema handeln muss, an dem Menschen miteinander arbeiten möchten.  Ansonsten ist die Methode nach dem Kernprinzip der Selbstorganisation konzipiert.  Vorgegeben ist lediglich ein einfacher Rahmen sowie eine zeitliche Struktur.  Die Tagesordnung wird von den Teilnehmenden zu Beginn der Konferenz selbst erstellt,  diese sind die Hauptakteure der Konferenz. Jedes Thema, das von einem Teilnehmer  im Kontext des Oberthemas für wichtig erachtet wird, wird behandelt, sofern  dieser die Diskussion dafür in die Hand nimmt und sich weitere Interessenten  zur Arbeit an der Thematik finden. Die Methode eröffnet viel Raum für  kreative Prozesse, Open Space soll Spaß machen.

Der Text ist von Ilona Böttger - http://www.sowi-online.de/methoden/lexikon/open-space-boettger.htm

siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Space
"Ziel ist, in kurzer Zeit mit einer großen Zahl von Menschen zu einem umfassenderen Thema eine Aufbruchstimmung zu nutzen (oder zu erzeugen) und zu vertiefen, in der wesentliche Teilthemen innovativ und lösungsorientiert besprochen werden, damit daraus konkrete Projekte entstehen können." Zitat wikipedia

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