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News-Liste

Demografische Entwicklung erreicht den Weiterbildungsmarkt (bibb.de)

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"Jeweils rund ein Viertel der Weiterbildungsanbieter will innerhalb der nächsten fünf Jahre Angebote zur Qualifizierung für altersgerechtes Arbeiten im Betrieb, zum Transfer des Erfahrungswissens ausscheidender Mitarbeiter/-innen oder zur erfolgreichen Bewältigung des demografischen Wandels in Betrieben einführen. Die Branche sieht in derartigen, bislang noch kaum verbreiteten demografie-orientierten Angeboten für Betriebe eine Chance für die Zukunft. Dies zeigt der wbmonitor 2011 mit dem Schwerpunktthema "Weiterbildungsanbieter im demografischen Wandel" des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung - Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE)."

Quelle und weitere Informationen zum wbmonitor 2011: BIBB.de/Pressemitteilung 05/2012

Demographische Horroszenarien: Warum wir positiv in die Zukunft blicken können (Süddeutsche.de)

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"Selbst wenn die Produktivitätssteigerung je Arbeitnehmer jährlich nur ein Prozent beträgt, könnte jeder Beschäftigte im Jahre 2060 dreißig Prozent Rentenbeitrag zahlen und gleichzeitig noch sein verbleibendes Einkommen um über vierzig Prozent steigern, nach Abzug der Preissteigerung."

zum Artikel auf sueddeutsche.de

Mehr Jobs für Ältere

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Nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat sich die Beschäftigungssituation der älteren Arbeitnehmer deutlich verbessert.

"Trends aus der Befragung:

  • Knapp 54 Prozent der befragten Unternehmen behandeln das Thema. „Beschäftigung älterer Arbeitnehmer“ gezielt im Rahmen ihrer Personalpolitik
  • Je höher der Umsatz, desto eher befasst sich ein Unternehmen im Rahmen seiner Personalpolitik mit der Beschäftigung älterer Arbeitnehmer.
  • Knapp 46 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer in den nächsten fünf Jahren für sie zu einem wichtigeren Thema wird.
  • Nur für zwei Prozent der Unternehmens-Entscheider sind jüngere Arbeitnehmer leistungsfähiger als ältere.
  • Dagegen stufen fünf Prozent ältere Arbeitnehmer sogar als leistungsfähiger ein.
  • Jedes zweite Unternehmen gibt an, dass es nur wenige Bewerbungen älterer Arbeitssuchender erhalte."

Quelle und weitere Informationen- INSM-Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH-  Umfrage: Unternehmensmeinungen über die Beschäftigung 50plus

 

Zukunftsforum Langes Leben / Der demografische Wandel erfordert ein grundlegendes Umdenken

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"Am 7./8. September 2011 trafen sich in Berlin mehr als 600 Entscheider aus der Wohnungs-, Sozial- und Gesundheitswirtschaft mit hochrangigen Vertretern der Politik beim DEMOGRAFIEKONGRESS - Zukunftsforum Langes Leben. Der Kongress will eine neue Sicht auf den demografischen Wandel vermitteln und stellt dessen positive Seiten heraus."

Die Hauptstadtplattform Langes Leben in Berlin wurde freigeschaltet mit Informationen zu herausragenden Projekten zum Thema Demografie in Berlin und Umgebung.

Quelle und weitere Informationen: http://www.finanznachrichten.de

Neue demografische Landschaften (taz.de)

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Im Jahr 2050 werden etwa 9,1 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Dass wir immer mehr werden, macht nichts. Aber dass wir immer älter werden, ist ein Problem.

zum Artikel: http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/neue-demografische-landschaften/

Ältere Mitarbeiter - Völlig unentbehrlich (ZeitOnline)

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"Qualifizierte Arbeitskraft wird knapp. Darum müssen Bildung und gesundheitliche Vorsorge endlich als entscheidende Investitionen begriffen werden. Ältere Arbeitnehmer, die Wissen und Erfahrung angesammelt haben, sind ein unschätzbares Kapital – und darauf sollte man gut aufpassen! So lautet die erste Forderung an Arbeitgeber, die den strukturellen Wandel überstehen wollen. Die zweite: grundlegend umdenken! Nicht das kalendarische Alter ist das Problem – das Bild vom Alter ist es, geprägt durch eine lange Reihe von Fehlern und Versäumnissen auf dem Weg dorthin: Monotonie am Arbeitsplatz, Blockaden, dazu einseitige Belastung, mangelnder Ausgleich, das Fehlen einer individuellen Perspektive. Was nottut, ist Entwicklungsarbeit, gezielt, systematisch, auf den Einzelnen bezogen."

Quelle: http://www.zeit.de/2011/18/C-Fachkraeftemangel-Alter

Die Mehrheit wird international (Neues Deutschland)

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»Die Mehrheit, die die Zukunft dieser Stadt bestimmen wird, ist international.« Diese Schlussfolgerung präsentierte gestern der Beauftragte des Senats für Integration und Migration, Günter Piening, in seinem Amtssitz an der Potsdamer Straße in Berlin-Tiergarten.

zum Artikel: http://www.neues-deutschland.de/artikel/194417.die-mehrheit-wird-international.html

Steht die EU vor dem Wachstumsende? - (The European Circle)

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Die Bevölkerung in Europa schrumpft – das Gleichgewicht der Welt beginnt sich zu verändern – Experten sprechen vom Ende des Wachstums. Und was dann?

Quelle: The European Circle - Artikel vom 21.02.2011

OECD-Berechnung: Deutschland verliert immer mehr Arbeitskräfte

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Der demographische Wandel macht sich am deutschen Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren so stark bemerkbar wie in keinem anderen Industrieland. Um neue Arbeitskräfte zu gewinnen, könnte Arbeitsmigration ein hilfreiches Mittel sein.

Zum Artikel von Sven Astheimer- FAZ.NET

Arbeitsmarkt - Später in den Ruhestand

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Die Erwerbsbeteiligung älterer Menschen in Deutschland wächst. 2009 waren 38,7% der Personen zwischen 60 und 64 Jahren erwerbstätig und damit fast doppelt so viele wie zehn Jahre zuvor.
Quelle:Statistisches Bundesamt Deutschland

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