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ESF-Modellprojekte:

Modell- und Pilotprojekte werden vom Land Berlin mit dem Ziel gefördert, neue Beschäftigungsfelder zu erschließen, innovative Lehr- und Lernmethoden der beruflichen Kompetenzentwicklung zu erproben und selbst gesteuerte, effiziente Weiterbildungsformen zu verbreiten. Anliegen aller Projekte ist es, die individuell unterschiedlichen Lebenssituationen zu berücksichtigen, als Potenzial anzuerkennen und zu nutzen.

Quelle: www.berlin.de/sen/arbeit/besch-impulse/weiterbildung/modell.html

Aktuell: Perspektiven lokaler ESF-Ansätze in der EU-Förderperiode 2014 - 2020

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Berlin - eine Präsentation der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen - Verwaltungsbehörde ESF von Mathias Kuhlmann

  • Integratives Wachstum im Rahmen der Strategie Europa 2020 mit Unterstützung des ESF
  • ESF-Verordnung, Förderperiode 2014 – 2020 (Entwurf: 06.10.2011)
  • Mittelausstattung und -Mindestanteile
  • Verstärkte Ergebnisorientierung
  • Stärkung der lokalen bzw. städtischen Dimension
  • Hintergrund: EU-Zwischenbilanz lokale Initiativen

mehr zum Thema: Die fünf EU-Kernziele für das Jahr 2020 und Wachstum und Beschäftigung – Schwerpunkte der Kohäsionspolitik 2014–2020

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ESF Modellprojekte - Projects for Europe

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Projektprofile in englischer Übersetzung.
Berliner Modellprojekte aus dem Kontext ‚berufliche Qualifizierung’ sollen für potenzielle Kooperationspartner in Europa erkennbar und damit auch ansprechbar werden hinsichtlich ihrer arbeitsmarkt-, bildungs- und integrationspolitischen Ziele, Zielgruppen, Inhalte, Vernetzungen, Methoden, Produkte und Förderstrukturen.  Akteure der beruflichen Bildung sollen dabei unterstützt werden diese bei internationalen Veranstaltungen adäquat vorzustellen.

Koordinierungsstelle Qualität

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 Ausgangslage

Die Wissensgesellschaft stellt Anforderungen an die Menschen, die in ihr leben und arbeiten - europaweit! Sie fordert aktive Bürger/innen, die motiviert und selbstbewusst ihre persönliche und berufliche Entwicklung in die Hand nehmen und flexibel reagieren, wenn die Anforderungen des Arbeitsmarktes es erforderlich machen. „Bildung“, „Weiterbildung“ und „Lebensbegleitendes Lernen“ stehen heute und in Zukunft hoch im Kurs – und damit stehen die Qualität der Angebote im Bildungs- und Weiterbildungsbereich auf dem Prüfstand.

BerLearner managen ihr Wissen in Geschäftsprozessen

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Ausgangslage

Europas Unternehmen sind zu über 90% kleine bis mittelgroße Betriebe (KMU): Ihre Innovationsfähigkeit – also u.a. ihre Fähigkeit zur Entwicklung neuer Produkte, zur Erschließung neuer Märkte, zur Anwendung neuer Verfahren, zur Erprobung neuer Prozesse u.v.m. – ist entscheidend für die ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung aller europäischen Länder. Die dazu erforderliche Flexibilität und Nutzung von Konzepten, Vorgehensweisen und Software im Bereich des Wissensmanagements ist bei KMU jedoch kaum ausgeprägt – ihre Einführung scheitert zumeist an zu knappen ökonomischen Ressourcen und/oder am fehlenden Know-how.

Dienstleistungen in Metropolregionen

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Ausgangslage

Von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft: In vielen Teilen Europas wächst die Bedeutung von Dienstleistungen – für den Arbeitsmarkt, für die wirtschaftliche Entwicklung, für die Bewältigung der ökonomischen wie der ökologischen Krise, für den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft, für die Lebensqualität und nicht zuletzt für die Attraktivität eines Landes, einer Region, einer Stadt. Dienstleistungen sind zu erheblichen Wertschöpfungsquellen geworden. Qualifizierte Dienstleistungsarbeit schafft die Arbeitsplätze der Zukunft!

TraineePlus – Fachkräfteförderung und –sicherung in kleinen und mittleren Unternehmen in Berlin

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Ausgangslage

Europa braucht Fachkräfte: Insbesondere für mittelständische Unternehmen wird der Wettbewerb um gut qualifiziertes Personal zu einem immer größeren Problem. Zugleich stehen Hochschulabsolventinnen und -absolventen in vielen Ländern Europas vor derSchwierigkeit, nach bestandenem Examen eine Stelle zu finden, die ihren Qualifikationen entspricht.

Lernfabrik Neue Technologien Berlin

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Ausgangslage

Europas Bedarf an qualifizierten Fachkräften wächst – und damit wachsen die Herausforderungen an eine berufliche Aus- und Weiterbildung, die den Blick von der Gegenwart in die Zukunft richten muss: Die Sicherung des Fachkräftebedarfs insbesondere in den neuen Technologien ist zu einer strukturellen Herausforderung für das wirtschaftliche Wachstum in allen Ländern der Europäischen Union geworden.
Auch für den Wirtschaftsstandortes Berlin-Brandenburg gilt: Der Erhalt und die Erweiterung der Beschäftigungsfähigkeit und Kompetenzentwicklung der in den ansässigen Unternehmen der Hochtechnologie beschäftigten Mitarbeiter/innen ist der Motor des Wachstums für die industrielle Entwicklung der Hauptstadtregion.

JobMotion – Fachkräfte in Bewegung

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Ausgangslage

Demografischer Wandel: Sinkende Geburtenraten steigende Lebenserwartungen und damit einhergehender Fachkräftemangel sind europaweit der Motor für die Entwicklung neuer bildungs- und arbeitsmarktpolitischer Strategien und Konzepte, mit denen den ökonomischen Auswirkungen einer veränderten Bevölkerungsstruktur in den Ländern Europas Rechnung getragen wird.

„Corporate Social Responsibility (CSR) in Berliner KMU

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Ausgangslage

Corporate Social Responsibility (CSR): Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen ist ein europaweit diskutiertes Thema. Unternehmen, die nach dem CSR-Konzept arbeiten, integrieren soziale Belange und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit und investieren in Humankapital, in die Umwelt und in die Beziehungen zu allen Gruppen, die von der Tätigkeit des Unternehmens beeinflusst werden.

Diversity Management in der Personalentwicklung (DiP)

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Ausgangslage

Flexibilität, Kreativität, Kundenorientierung, Generationenmanagement, Genderperspektive, Fachkräftemangel: Stichworte, die einige der aktuellen Herausforderungen an die Personalentwicklung in Unternehmen benennen, um auch in Zukunft erfolgreich handeln zu können. Unternehmer und Personalverantwortliche in Kleinen und Mittelständischen Unternehmen (KMU) benötigen bei der strategischen und praktischen Umsetzung dieser neuen Anforderungen besondere Unterstützung:

Interaktives Kompetenzzentrum Alphabetisierung

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Grundbildung und Deutsch als Fremdsprache im Blended Learning

Ausgangslage

Analphabetismus in Europa: Bis zu 20% der 455 Millionen EU-Bürger haben nach Schätzung des Europäischen Parlaments nur geringe Lese-, Schreib- und Rechenkenntnisse – sie sind funktionale Analphabeten. Damit fehlen ihnen die Grundvoraussetzungen für eine qualifizierte Beschäftigung, eine berufliche Entwicklung und die Teilhabe am kulturellen, staatsbürgerlichen und politischen Leben des Landes, in dem sie gegenwärtig leben – oder in dem sie mit ihren Kindern zukünftig leben wollen.

Aus- und Weiterbildung für die industrielle Beschäftigungssicherung in Berlin

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Ausgangslage

Europa: Wachsender globaler Wettbewerb, Fachkräftemangel, ein hoher Anteil gering qualifizierter Arbeitskräfte und die Alterung der Gesellschaft sind Herausforderungen, denen alle europäischen Länder durch innovative Konzepte insbesondere in der beruflichen Aus- und Weiterbildung begegnet müssen, um ihre Bürger auf die Gesellschaft von heute in einem Europa von morgen vorzubereiten. Lebenslanges Lernen und die Erhöhung der Beteiligung Erwachsener daran ist daher eine der zentralen Herausforderung, der sich Unternehmen und Beschäftigte stellen müssen.

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