BT-News im November 2017 - Soziale und kulturelle Vielfalt konstruktiv nutzen

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Sehr geehrte Damen und Herren,

 

im aktuellen Newsletter wollen wir den Wissens-, Projekt- und Themenbereich von Berlin Transfer unter dem Gesichtspunkt Diversity und Integration - „Soziale und kulturelle Vielfalt konstruktiv nutzen“ sichtbar machen und Ihnen exemplarische Einblicke in die Praxis laufender Projekte geben, die sich auf besondere Weise der Integration geflüchteter Menschen widmen.


Ihr Team von Berlin Transfer

Haben Sie Anregungen und Wünsche oder möchten auch Sie auf BT auf Ihr Projekt oder Ihre Veranstaltung aufmerksam machen?
Kontaktieren Sie uns unter berlin-transfer@ubus.net

 

 

 

 

Projekte und Initiativen mit Diversity -Thematik:



Mobile Bildungsberatung für Geflüchtete in Berlin (MoBiBe)


Die Mobile Bildungsberatung soll eine frühzeitige Integration von geflüchteten Menschen in den Arbeitsmarkt bzw. in Ausbildung und Weiterbildung unterstützen.

Beratung wird angeboten zu folgenden Themen:

  • Deutschkurse
  • Ausbildung und Studium
  • Qualifizierung
  • Anerkennung von Zeugnissen und Abschlüssen
  • Bewerbungsstrategien und Jobsuche
  • Arbeit

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"POINT- Potentiale integrieren" - Modellprojekt zur Integration von allein geflüchteten Frauen in Arbeit und Ausbildung

 

Mit dem Modellprojekt POINT sollen Frauen, die allein nach Deutschland geflüchtet sind, unterstützt werden auf ihrem Weg in Ausbildung, Beruf und Arbeit. Professionelle Coaches helfen beim Ankommen und der Integration in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt.
Das Modellprojekt POINT hilft geflüchteten Frauen mit oder ohne Ausbildung oder formale Qualifikationen bei der beruflichen Orientierung. Auch andere Kompetenzen, die die Frauen mitbringen, können mitbedacht und eingesetzt werden.
Ebenso stehen ihnen ehrenamtliche Alltagsbegleiterinnen als Brücke in die deutsche Gesellschaft zur Seite. POINT richtet sich an Frauen mit einer sicheren Bleibeperspektiv in Deutschland.

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„Hospitality – Ausbildung und Beschäftigung für geflüchtete junge Menschen im Berliner Gastgewerbe“


Perspektiven für Flüchtlinge – Fachkräfte für Unternehmen!
Das Projekt der kiezküchen gmbh hat das Ziel, junge Geflüchtete bei der Arbeitsmarktintegration im Berliner Gastgewerbe zu unterstützen. In Kooperation mit dem DEHOGA (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) vermittelt „Hospitality“ seit August 2015 Geflüchtete in Praktika, Ausbildungen und Arbeit.


Was läuft aktuell bei Hospitality? - Betriebsbesichtigungen / Diversity-Fortbildung /
Hospitality für Frauen und mehr: http://www.hospitality-berlin.de/de/aktuelles/
Von Juli bis Oktober 2017 wurden 17 Teilnehmende in eine Ausbildung vermittelt!

 

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Projekt „Hürdenspringer Neukölln“ – Arbeitsmarktchancen erkennen, Flüchtlinge einbinden

Das im Rahmen des Programms Zukunftsinitiative Stadtteil II, Teilprogramm "Soziale Stadt" – Netzwerkfonds geförderte Mentoring-Projekt "Hürdenspringer Neukölln – Arbeitsmarktchancen erkennen, Flüchtlinge einbinden" der Stiftung Unionhilfswerk Berlin unterstützt geflüchtete junge Erwachsene im Alter von 18-35 Jahren bei einer ersten beruflichen Orientierung.

In einer individuellen 1:1-Begleitung mit berufs- und lebenserfahrenen Mentoren/-innen entwickeln die jungen Menschen zusammen mögliche berufliche Perspektiven vor Ort in Neukölln.


News und Termine: Auszeichnung für ehrenamtliche Mitarbeiter mit dem FreiwilligenPass /
Ägyptische Perspektive / Besuch im Bundestag / Info-Abend GO! EmPOWER-Mentoring
und mehr: http://www.huerdenspringer.unionhilfswerk.de/wp/news_und_termine/


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„CARRIERA- Wege für in Neukölln wohnhafte EUBürger/innen in Arbeit, Ausbildung und Qualifizierung"

Im Rahmen der "ESF Integrationsrichtlinie Bund mit dem Handlungsschwerpunkt Integration statt Ausgrenzung (IsA)" setzt das Bezirksamt Neukölln seit dem 1.9.2015 im Kooperationsverbund mit dem Bezirklichen Bündnis für Wirtschaft und Arbeit (BBWA) und dem Träger AYEKOO Arbeit und Ausbildung e.V. das Projekt "CARRIERA – Wege für in Neukölln wohnhafte EU-Bürger/innen in Arbeit, Ausbildung und Qualifizierung" um.


62% der bisher 200 betreuten Teilnehmerinnen (127) und Teilnehmern (63) konnten entsprechend der Projektzielrichtung vermittelt werden; davon rund 66% in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse (82 von 124 TN).

 

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Berliner Projekte/ Ergebnisse des Programms "Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein"

 

Das Programm „Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) soll den Erwerbseinstieg und den Zugang zum Arbeitsmarkt für Mütter mit Migrationshintergrund erleichtern. Das BMFSFJ und der Europäische Sozialfonds (ESF) fördern die Projekte. „Stark im Beruf“ richtet sich auch an Mütter mit Fluchterfahrung.
Die erste Förderphase läuft bis Ende des Jahres 2018.


weitere Infos : http://www.starkimberuf.de/stark-im-beruf/das-programm/
Zur bisherigen bundesweiten Bilanz des Programms „Stark im Beruf" - siehe Monitoring
FactSheet 05_2017 (Stand Mai 2017): http://www.starkimberuf.de/fileadmin/user_upload/pdf/Monitoring_FactSheet_052017.pdf

 

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Studien, Forschungsberichte und Tools zum Thema Diversity und Integration:



 

IQ Fact Sheets – Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten 

 

Informationen zur "Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten" - Eine Publikation des Netzwerks Integration durch Qualifizierung (IQ).

"Migrantinnen und Migranten profitieren von der positiven Entwicklung des deutschen Arbeitsmarkts, jedoch nicht im gleichen Maß wie Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Zugangsvoraussetzungen zum deutschen Arbeitsmarkt für verschiedene Einwanderungsgruppen unterschiedlich sind:

Wichtige Einflussfaktoren sind z.B. verschiedene rechtliche Regelungen zum Aufenthalt und Arbeitsmarktzugang in Deutschland und unterschiedliche faktische Barrieren, wie mangelnde Sprachkenntnisse und nicht anerkannte Berufsabschlüsse." Quelle: IQ Fact Sheet - Arbeitsmarktintegration von Zugewanderten (Stand Juni 2017)



Materialienreihe für die berufsbezogene Sprachbildung

 

Aus der Praxis für die Praxis: Materialienreihe für die berufsbezogene Sprachbildung - Eine Veröffentlichung der Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch im Förderprogramm Integration durch Qualifizierung (IQ).



Apps für geflüchtete Menschen – eine Forschungsarbeit aus sozialarbeitswissenschaftlicher Perspektive


Apps als digitale Medien, die beim Integrationsprozess von geflüchteten Menschen in Deutschland unterstützen sollen, wurden inhaltlich und technisch-funktional analysiert.


Digitale Wege zur Integration: Wie innovative Ansätze der Zivilgesellschaft Geflüchtete in Deutschland unterstützen

 

Die Studie "Digitale Wege zur Integration" des betterplace lab untersuchte die digitalen Projekte und Initiativen der Flüchtlingshilfe in Deutschland.
Der aktuelle Stand, die Potenziale sowie die bestehenden Herausforderungen der digitalen Flüchtlingshilfe wurden ermittelt um die Rolle und Wirkung der digitalen Technologien bei der Integrationsarbeit besser verstehen zu können.

Studie zu »Erfolgsfaktoren der kommunalen Integration von Geflüchteten« - Frank Gesemann | Roland Roth


Flüchtlings- und Integrationspolitik in Städten, Landkreisen und Gemeinden – Ergebnisse von zwei Kommunalbefragungen Anfang und Ende 2016.
zum Download der Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung: http://library.fes.de/pdf-files/dialog/13372.pdf

 

 


 

Aktuelle Ausschreibungen


 

 

Erasmus+ Antragsfristen 2018 - Mobilitätsprojekte und Strategische Partnerschaften

Antragsfristen für das Programm Erasmus+: für Mobilitätsprojekt oder Strategische Partnerschaften in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung:
Leitaktion 1: Mobilitätsprojekte -  Antragsfrist: 01.02.2018
Leitaktion 2: Strategische Partnerschaften in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung  - Antragsfrist: 21.03.2018



Förderbekanntmachung - 4. Förderrunde des Programms „JOBSTARTER plus – für die Zukunft ausbilden“


Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert aus Bundesmitteln und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union die 4. Förderrunde des Programms „JOBSTARTER plus – für die Zukunft ausbilden“.
Die "Ausbildung in Klein- und Kleinstunternehmen stärken" ist das Ziel der aktuellen Förderlinie des Programms JOBSTARTER plus.

 

 

Interessenbekundungsverfahren für BIWAQ IV - Förderrichtlinie zum ESF-Bundesprogramm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ“


Für das ESF-Bundesprogramm "Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ" können Kommunen ihre Projektvorschläge für die Förderrunde 2019 bis 2022 bis 14. Dezember 2017 einreichen.


 

Start des Arbeiten 4.0-Sofortprogramms unternehmensWert:Mensch plus (uWM plus)


'unternehmensWert:Mensch plus ist eine Programmlinie des Europäischen Sozialfonds (ESF) und wird aus Mitteln des ESF und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert.

 

 

 

  

 

Veranstaltungen:

 

 

Dezember 2017

Reflexions-Workshop - Arbeitszeiten und Qualifizierung lebensphasenorientiert gestalten

DGB-Bundesvorstand (Saal 2)

14.12.2017

IoT-Tag in Berlin

IHK Berlin Konferenzzentrum

07.12.2017

Erfolgreich in ERASMUS+ Antragswerkstatt für Strategische Partnerschaften zum Austausch guter Praxis in der Berufsbildung

BMBF Gebäude A1, Raum U.161

05.12.2017

November 2017

Fachdialog: »Wie kann innovative Technik die professionelle Altenpflege unterstützen?«

Hotel Grenzfall, Großer Raum

23.11.2017

Fachtagung 2017: Digitalisierung in der Weiterbildung - Innovative Konzepte aus der Praxis!

Colonia Nova

22.11.2017

 

 
 

 

 
 

 

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